Was US-Präsident Trump in Iran vorhat, mag unklar sein, dafür ist die israelische Position umso klarer: Würde sich in Iran eine säkulare Demokratie etablieren, wären Israels Sorgen um seine Sicherheit über Nacht verschwunden. Doch manche Reporter, Kommentatoren, Nahost- und Politikexperten wollen die USA und Israel offenbar unbedingt scheitern sehen.
Monat: März 2026
Kerzen? Kerzen!
Ein Politiker der Linkspartei hat eine Idee, wie man die Mullahs ohne Blutvergiessen aus Iran vertreiben kann.
Operation Nouruz
Was planen die USA und Israel in Iran und wie könnte es gelingen, die Macht an die iranische Bevölkerung zu übergeben oder sie in die Lage zu versetzen, sie zu übernehmen? Von dieser Frage hängt nicht zuletzt ab, wie lange noch gekämpft werden muss.
Das Problem mit dem Völkerrecht
Dem Historiker Friedrich Meinecke verdanken wir die Erkenntnis, dass das Völkerrecht der frühen Neuzeit Weltbürgertum und Nationalstaat als Einheit begriff und damit an die antike Vorstellung anknüpfte, nach der die Menschheit als ganze eine Interessen- oder Vernunftgemeinschaft bildet. Davon scheint das Völkerrecht heute weit entfernt.
Die AfD bekommt die Ereignisse in Iran nicht ganz auf die Reihe.
In deutschen Talkshows lässt sich faktenfrei über Iran reden.
Je mehr das islamische Mullah-Regime zerfällt, desto dreister werden die Lügen seiner hiesigen Lobby.
Was Khameneis Tötung wirklich bedeutet
Allenthalben melden sich Experten zu Wort, die sich zu erklären beeilen, dass die Tötung des obersten iranischen Revolutionsführers Ali Khamenei praktisch nichts zu bedeuten habe, da er für sein Ableben vorgesorgt habe und leicht zu ersetzen sei. Diese Behauptung ist vollendeter Unsinn.
Man kann von US-Präsident Trump und Israels Premier Netanjahu halten, was man will – aber der Angriff auf das iranische Mullah-Regime ist ein Akt von historischer Grösse und moralisch gerechtfertigt. Mit der Ausschaltung von Ajatollah Khamenei könnte der iranische Traum von einer säkularen Demokratie Realität werden.
