Prozess in Amsterdam
Der Prozess im Mordfall Theo van Gogh enthüllt ein paar Details aus der Lebenswelt eines islamistischen Fanatikers, die zu denken geben (Quelle: FAZ):
1. Der Angeklagte Mohammed Bouyeri hatte schon im März 2004 begonnen, zum weitweiten Dschihad aufzurufen. Der Hass des Mörders richtete sich also nicht allein gegen Van Gogh und Frau Hirsi Ali wegen ihres islamkritischen Films “Submission”.
2. Die Skrupellosigkeit des Mörders zeigt sich nicht nur an der grausamen Art, mit der er van Gogh das Leben nahm. Die Polizei hatte sich in seiner Wohnung durch “Massen an islamistischem Material” kämpfen müssen, darunter “Videoaufnahmen von Steinigungen, Enthauptungen und einer öffentlichen Penis-Amputation.”
Hier kommt der Wertekanon eines Dschihadisten zum Vorschein, der sich offensichtlich nicht aus dem Gefühl eines erlittenen Unrechts speist. Vielleicht gibt das den “Appeasern” zu denken.
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[...] orismus — MK @ 11:52 pm
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