Die Trennung von Staat und Religion bekräftigt…
… hat das Verwaltungsgericht Montpellier in Südfrankreich. “Le Monde” berichtet, dass die sozialistische Stadtverwaltung das Verbot der Finanzierung religiöser Einrichtungen durch den Staat zu umgehen versuchte, indem eine Vereinigung marokkanischer Muslime zu einem Kulturverein und ihr Gebetsraum zu einer Mehrzweckhalle umdefiniert wurde. Zum Verhängnis wurde dem damaligen Bürgermeister jedoch, dass er vielfach sein Interesse an der Errichtung einer Moschee in der Stadt bekundet hatte:
Il ressort des pièces du dossier, et notamment des articles de presse qui faisaient état des déclarations du maire de Montpellier qui était favorable à la construction d’une mosquée et des débats qui se sont tenus en séance lors de l’adoption de ladite délibération, ainsi que des modalités d’utilisation de ce bâtiment qui a été affecté à l’usage exclusif de l’association des Franco-Marocains (…), que cet équipement a pour vocation de constituer une mosquée.
Merci à Abla
Es gibt allerdings mindestens eine Ausnahme von der strengen Laizität: Die große Moschee von Paris, die in den 1920er Jahren zum Dank an dieMuslime errichtet wurde, die während des I. Weltkriegs in der französischen Armee gekämpft hatten.
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