China in Afrika (II)
Chinas Interessen auf dem afrikanischen Kontinent werden wohl kaum dazu führen, dass Peking sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzt. Aber so kann man es auch sehen:
(…) die unverhoffte chinesisch-afrikanische Allianz bringt ein Element in die postkoloniale Ära, das auch einen blinden Fleck der Ersten Welt enthüllt. Sie findet sich nun wieder als eine, die Afrika immer zum Objekt ihrer eigenen Ambitionen machte, zuerst ihrer materiellen, später ihrer politischen. China dagegen nimmt den Kontinent insofern ernst, als es ihn in einen realen Interessenaustausch verwickelt.
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Siehe auch:
• China in Afrika, 16. Mai 2006.
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