Bushs Parteifeinde, …
… die auch hier in den einschlägigen Pöbelblogs gefeiert wurden, mögen einen entscheidenden Teil zur Niederlage der Republikaner beigetragen haben, schreibt Thomas Kleine Brockhoff:
Beispiel: die Latinos. Fast drei Viertel wählten Demokraten, so viele wie zuletzt während der Clinton-Ära. George Bush hatte aber bei jeder Wahl den Anteil konservativer Latinos vergrößern können. Der Plan der Republikaner, entlang von Teilen der amerikanischen Südgrenze einen Zaun zu bauen, hat die Latinos nun wieder zu den Demokraten getrieben. Das bedeutet: Weil die Zahl der Latinos weiter steigt, könnten die Demokraten im traditionell konservativen Südwesten bald Mehrheiten gewinnen und damit jedes Rennen um die Präsidentschaft verändern. In Colorado ist diese Entwicklung längst zu beobachten.
Hier ein älterer differenzierter Artikel von ihm über Bushs Einwanderungspolitik.
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Update 7.12.2008 So ist es ja auch gekommen….
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