Man trifft sich in Teheran
Dass der Mullahstaat die Terroristen im Irak unterstützt, ist eigentlich nichts neues. Neu ist, dass die amerikanische Regierung Teheran offiziell ebendieser Unterstützung bezichtigt. Während uns in den kommenden Tagen allerlei Experten erklären werden, warum Bushs Äusserungen nur Teil einer Propagandamaschinerie sind, die auf den nächsten Krieg vorbereiten sollen, sei vorab schon einmal auf eine Meldung hingewiesen, die man im persischsprachigen Magazin “Rooz” lesen kann: In Teheran, wen wundert´s, geben sich dieser Tage allerlei militante schiitische Gruppen ein Stelldichein. Letzte Woche war es Hasan Nasrallah von der libanesischen Hisbollah, aktuell stattet auch der irakische Irrwisch Moqtada as-Sadr den iranischen Machthabern einen Besuch ab. Offiziell verliert das Regime in Teheran kein Wort darüber. Die Öffentlichkeit soll nichts davon erfahren.
Was man wohl zu besprechen hat?
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[...] der Veranstaltung zuvor einen Kongress zum Thema “A World without Zionism” gegeben: In Teheran, der Hauptstadt des Internationalen [...]