An der Nase geführt
Im Iran soll es Ingenieuren jetzt gelungen sein, 164 sogenannte Gaszentrifugen miteinander zu verbinden und zu testen, wie die FAZ berichtet. Diese Anwendung gilt als Schlüsseltechnologie zum Bau von Kernwaffen. Der Iran könnte damit schon in fünf Jahren zum Bau der Bombe fähig sein anstatt, wie zuvor angenommen, erst zum Jahre 2015. Für den Atomstreit bedeutet das, dass Verhandlungen schwieriger werden: Bisher vertraten Amerikaner und Europäer nämlich die Meinung, dass der Iran keine Anreicherung in eigenen Lande betreiben solle.
Das Mullah-Regime war daher zum Schein auf den Vorschlag eingegangen, Anreicherung in Russland vorzunehmen, solange es seinen „Forschungsbetrieb” in Natanz fortführen konnte. Und hat damit erreicht, was es wollte. Appeasement ist Mullahs Liebling.
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