Ein cinematographisches Desaster, … (Update)
… das ich mich mir aus fachlichen Gründen antun musste, erwies sich vor nicht mehr ganz so aktuellem Hintergrund als besonders interessant. Minyeli Abdullah, der Held der gleichnamigen religiösen Schnulze, des erfolgreichsten religiösen Films in der Türkei, wird doch tatsächlich gezeigt, wie er im Traum dem Propheten begegnet.
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Ähnliches ist auch in einem – nach der Rezension von Taheri – wohl katastrophalen Reisebericht aus Iran zu sehen:
–––Incidentally, the book is worth its price for one of the many photographs it offers, showing a shop window in Tabriz decorated with several posters of the prophet Muhammad and other “saints” of Islam. So who said portraying Muhammad was “an unpardonable sin” in Islam?


Ist der Erfinder des Islam da auch zu sehen, wie er ihm begegnet?
Und wenn ja, müssten dann nicht der Regisseur, die Schauspieler, Kameraleute, Tontechniker, Produzenten, Filmverleiher alle sofort in Sack und Asche gehen, eine Strafe bekommen oder – falls sie sich dem nicht völlig zerknirscht und verzweifelt folgen – umgebracht werden?
Wahrscheinlich wurde das Gesicht des dargestellten Propheten unkenntlich gemacht.
So speiste sich der Furor im Zuge der Karrikaturen weniger daraus, dass der Prophet dargestellt wurde, sondern mehr wie.
@N. Neumann
Schon richtig, aber das “dass” war die offizielle Begründung.