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	<title>Comments on: 635 Mio. Chinesen der Armut entkommen</title>
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	<description>Liberty and Democracy in East and West.</description>
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		<title>By: lebowski</title>
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		<dc:creator>lebowski</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 19:18:11 +0000</pubDate>
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		<description>Na wer sagt&#039;s denn! Nur so funktioniert es!

Bei jedem ernst zu nehmenden Linken wird sich die Geschichte allerdings anders anhören. Bevor China nämlich als gleichberechtigter Partner auf dem Weltmarkt auftreten kann, braucht es eine Modernisierungsdiktatur, die man hierzulande als &quot;Kommunismus&quot; oder &quot;Sozialismus&quot; bezeichnet. Diese Modernisierungsdiktaturen bringen leider unangenehme Kollateralschäden, in Chinas Fall ein paar Millionen Tote unter Mao Tse-Tung.
Irgendwann braucht man die Zwangswirtschaft nicht mehr und kann prima auf Knüppelkapitalismus umschalten. Und jetzt können die Chinesen in ihren Fabriken sinnlosen Plunder herstellen, dessen Besitz irrtümlicherweise als Wohlstand bezeichnet wird. Im Gegenzug müssen sie sich dann mit Luftverschmutzung, verseuchten Gewässern und den ganzen Begleiterscheinungen ihres neuen Wohlstands herumschlagen. 
Und wie war das nochmal mit der Marktwirtschaft, die angeblich die Demokratie braucht. Da haben die Chinesen und zuvor schon Pinochet eindrucksvoll etwas anderes bewiesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na wer sagt&#8217;s denn! Nur so funktioniert es!</p>
<p>Bei jedem ernst zu nehmenden Linken wird sich die Geschichte allerdings anders anhören. Bevor China nämlich als gleichberechtigter Partner auf dem Weltmarkt auftreten kann, braucht es eine Modernisierungsdiktatur, die man hierzulande als &#8220;Kommunismus&#8221; oder &#8220;Sozialismus&#8221; bezeichnet. Diese Modernisierungsdiktaturen bringen leider unangenehme Kollateralschäden, in Chinas Fall ein paar Millionen Tote unter Mao Tse-Tung.<br />
Irgendwann braucht man die Zwangswirtschaft nicht mehr und kann prima auf Knüppelkapitalismus umschalten. Und jetzt können die Chinesen in ihren Fabriken sinnlosen Plunder herstellen, dessen Besitz irrtümlicherweise als Wohlstand bezeichnet wird. Im Gegenzug müssen sie sich dann mit Luftverschmutzung, verseuchten Gewässern und den ganzen Begleiterscheinungen ihres neuen Wohlstands herumschlagen.<br />
Und wie war das nochmal mit der Marktwirtschaft, die angeblich die Demokratie braucht. Da haben die Chinesen und zuvor schon Pinochet eindrucksvoll etwas anderes bewiesen.</p>
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