Integration macht fett
behauptet das “Migazin” mit Berufung auf eine Studie von Santosh Khokhar (Leeds):
Vor allem die zweite und dritte Generation der Migranten, so das Fazit, greift anstatt zu Obst, Gemüse, Nüssen und Getreide lieber zu Fertigprodukten und Fast Food, süßen Snacks, Softdrinks und ähnlichen westlichen Errungenschaften mit hoher Kaloriendichte, einem Übermaß an Fett, Zucker und Salz.
Dass die Ernährungsweise in den Herkunftskulturen so gesund ist wie behauptet, daran habe ich allerdings meine Zweifel. Herr Khokhar kommt offensichtlich aus dem Punjab, wo man den Tag, wenn man es sich leiten kann, mit Pratha beginnt, Brotfladen in Butterschmalz ausgebacken, dazu Spiegelei. Mein persönlicher Favorit kommt aus der Türkei: Ayva Tatlısı. Quitten in Zuckerwasser getränkt, gebacken, mit Nüssen bestreut, und dazu Kaymak (eingedickte Schafsmilch). Köstlich, aber unter dem Gesunheitsaspekt sicher kaum wertvoller als das schottische Nationalgericht “battered Mars“.
Grundsätzlich besteht natürlich Handlungsbedarf, denn sonst bekommen unsere Polizisten wegen fettsüchtiger Migranten noch Probleme wie ihre Kollegen in Texas.
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Endlich mal ein Vorwand, damit ich mich nicht integrieren brauche. Ganz im Ernst Integration ist Konformismus (und macht fett
)
Der “healthy migrant effect”, dass Einwanderer in der ersten Generation gesünder sind als Einheimische, ist wissenschaftlich erwiesen.
http://www.epi.umn.edu/mch/res.....g_immi.pdf
Zumindest gilt das für die USA. Die “Gastarbeiter” in den 1960er Jahren mussten einen Gesundheitscheck über siuch ergehen lassen, bevor sie nach Deutschland durften.