Cineastische Selbstkritik
Wird den Muslimen von mancher Seite vorgeworfen, in der islamischen Welt müsste als reinigendes Gewitter ein Gegenstück zu “Das Leben des Brian” gedreht werden, geht Ekrem Dumanlı in “Zaman” bei seiner cineastischen Selbstkritik einen Schritt weiter: Bisher habe in der islamischen Welt niemand einen religiösen Film gedreht, der erwähnenswert wäre.
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Dücane Cündioğlu von “Yeni Şafak” revidiert ganz orginell Ekrem Dumanlı an einer Stelle:
“Rabbim, rabbim! Beni niçin terkettin?”
Irgendwie ist Ihnen der letzte Satz verunglückt.
Leider gibt es den Text nicht in Englisch. Würde mich interessieren.