Die Ausländer sterben aus!
Können Brawer, Heinsohn, Laqueur & Co. ihre Bücher über die Islamisierung Europas zum Altpapier geben? Das sollten sie zumindest dann, wenn das, was das Dänische Statistikamt herausgefunden hat, Vorbote eines breiteren Trends ist. In Dänemark bekommen heute Einwanderinnen weniger Kinder als ethnische Däninnen, nämlich 1,6 im Vergleich zu 1,9.
Garbi Schmidt von Nationalen Wohlfahrtsforschungzentrum macht hierfür verschiedene Gründe verantwortlich. Zunächst sei die Ausbildungsneigung von Einwanderinnen stark angestiegen. Es sei aber außerdem zu beoobachten, dass sie Einwandererfamilien zunehmend der “dänischen Lebensweise” annähern und Werte und Normen mit Bezug zu Ehe, Familie und Ausbildung übernehmen. Schon deshalb warten die Frauen länger, bis sie eine Familie gründen. Die Untersuchung unterscheidet offensichtlich nicht zwischen muslimischen und anderen Zuwanderern, doch ist sie unverkennbar vor dem Hintergrund der dänischen Islamdebatte zu betrachten. Dass die Muslime in Dänemark sich an westliche Wertvorstellungen auffllig stark angenähert haben, wurde aber auch schon in anderen Zusammenhängen festgestellt (TF hat berichtet).
Schmidt weist allerdings auch der umstrittenen strengen Ausländerpolitik eine Rolle zu, besonders, der Regel, dass der Partner bei der Familienzusammenführung mindestens 24 Jahre alt sein muss (die rechtspopulistische/ nationalsozialdemokratische Dänische Volkspartei fordert die Erhöhung auf 28 Jahre).
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In Deutschland lässt sich nun Ähnliches beobachten, berichtet die “Welt”.
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Der Bericht in der Welt ist eindeutig eine Ente. Den habe ich hier auseinandergenommen:
http://korrektheiten.com/2010/.....s-rostock/
Wenn dasselbe jetzt auch in Dänemark berichtet wird, dann finde ich es schade, dass ich kein Dänisch kann; es sieht nämlich nach einer international koordinierten Kampagne aus. Gewisse Leute haben begriffen, dass die Demographie-Kiste ihre Achillesferse ist und versuchen jetzt, uns Sand in die Augen zu streuen.