Ancilla Theologiae

Serdar referiert in seinem Blog Ausführungen des türkischen Kolumnisten Emre Aköz über die Nurcus[1]:

Für Kemalisten ist die Gesellschaft eine formbare Masse, fast unmündig, die erzogen werden muss. Aufgeklärt werden muss. Dabei muss ich sagen, das der Kemalismus ein Verständnis der “Aufklärung” hat, wie sie im 19. Jh. vertreten wurde. Also positivistisch. Said Nursi, der Namensgeber der Nurcus bezieht sich auch positiv auf die Naturwissenschaften, allerdings sieht er in ihr keine Konkurrenz zur Religion, sondern eine mögliche Erkenntnisquelle die die Religion, also Gott in seiner Schöpfung bestätigt. Für die Kemalisten wird aber Religion zur Nebensache! Nun für Kemalisten ist das eine ziemlich dreiste Sache.

Den Sachverhalt, dass das Wissenschaftsverständnis der Kemalisten aus dem 19. Jahrhundert stammt, habe ich hier jüngst ausführlich dargelegt und kritisiert. Vor diesem Hintergrund muss allerdings deutlich benannt werden, dass jenes der Nurcus noch antiquierter ist. Wie Serdar schreibt, hat die Wissenschaft die Aufgabe, den Schöpfer zu bestätigen, die Einzelwissenschaften sind daher in der Terminologie des europäischen Mittelalters Mägde der Religion (ancillae theologiae). Daraus resultiert implizit die Vorgabe, nur solche wissenschaftlichen Erkenntnisse zu akzeptieren, die mit den eigenen Prämissen in Einklang stehen. Auf die damit in Zusammenhang stehende Vorreiterrolle der Nurcus bei der Formulierung des islamischen Kreationismus habe ich bereits verwiesen.

Als Problem kommt hinzu, dass Said Nursi zwar ehrlich annahm, dass seine Koranauslegung mit der modernen Wissenschaft in Einklang stehe, dass seine Kenntnisse aber nicht auf dem neusten Stand waren. Die wird an einem Text von ca. 1930 deutlich, wo er versucht zu erläutern, dass die Himmelsreise Muhammads (mi‛rāǧ) möglich sei. Er fordert seine Leser auf, sich eine Uhr vorzustellen, die nicht drei, sondern zehn Zeiger habe, die sich im Verhältnis zum vorhergehenden sechzigmal schneller drehen. Der zehnte Zeiger würde dann eine immense Geschwindigkeit erreichen, ähnlich wie Muhammad, als er das Fabelwesen Burāq bestieg, das ihn in die höchsten Himmelssphären beförderte. Zu dieser Problematik hatte aber bereits 1905 ein Mitarbeiter des Eidgenössischen Patentamts grundlegende Überlegungen publiziert, aus denen sich ergibt, dass sich die Massen nicht unendlich beschleunigen lassen. Dass Said Nursi hiervon nichts wusste, kann ihm kaum zum Vorwurf gemacht werden. Auch in Europa drang die Relativitätstheorie erst nach dem Ersten Weltkrieg ins allgemeine Bewusstsein. Seine Kenntnisse moderner Naturwissenschaften hatte Said Nursi jedoch bereits um 1900 erworben. Von 1925 bis 1951 befand er sich entweder in der Verbannung an entlegenen Orten oder in Haft, wo er keine Möglichkeit hatte sich auf dem Laufenden zu halten[2]. Bezeichnend, ist allerdings, dass seine Jünger die daraus resultierende Problematik nicht reflektieren. Im Gegenteil, seine Deutungen werden selbst zu autoritativen Aussagen.

Etwas zuvor in derselben Passage behauptet Said Nursi, das Weltall[3] sei mit Äther angefüllt, auch dies eine obsolete Auffassung. Seine Jünger interpretieren nichtsdestotrotz neuere astrophysikalische Theorien wie die “dunkle Materie” in seine Ausführungen hinein.

Fortsetzung folgt.


  1. Zusammen mit seinem Kollegen Nevzat Atal hat er vor genaus vier Jahren eine interessante Serie von Artikeln über und Interviews mit Nurcus in “Sabah” publiziert, die leider doch (noch?) nicht als Buch erschienen ist.
  2. Bereits in den 1940er Jahren verwiesen andere türkische islamische Autoren auf Einstein, um zu zeigen, dass die Materie, anders als die Materialisten behaupten, nicht urewig und beständig ist.
  3. Übrigens verwendet er interessanterweise den Begriff feza-i ulvi, “der hohe Weltraum”, in Erklärungen in modernem Türkisch heißt es dagegen geniş uzay, also “weiter Weltraum”. Bei Said Nursi klingt also noch das Sphärenkonzept der präkopernikanischen Kosmologie an, das eine Voraussetzung für die Vorstellung vom mi‛rāǧ ist.

Blog- & Artikelempfehlung

Salman Hameed vom Hampshire College, Amherst MA, unterhält den interessanten Blog “Science and Religion News“.

Lesenswert ist auch die Zusammenfassung seiner Studie über die Einstellung zur Evolutionstheorie in der Türkei, Kasachstan, Indonesien, Ägypten, Pakistan und Malaysia.

Root Causes

Die norwegisch-pakistanische Soziologin Farhat Taj Andersen widerspricht in “The News” marxistischen Erklärungen für die Gewalt der Taliban in Nordwestpakistan:

In his article, “Behind the Crisis in Swat” (The News, Nov 27), Sartaj Khan argues that the current religious militancy raging in Swat is a class war. He writes: ‘the militants are targeting the khans regardless of their political affiliations and have given their fight a class dimension.”

The fact is that the Islamist militants are targeting those khans who are politically active and influential. These are the khans who can be a hurdle in the way of the savage mediaeval order interpreted as Islam that the local and foreign jihadis want to impose on Swat and other areas of the NWFP and on FATA. Khans who are not politically active, keep their eyes closed to the brutalities of the jihadis and keep their mouths shut about them are not targeted. If it were a class war, every khan, regardless of his political leanings, would have been a “legitimate” target. Moreover, the jihadis are also targeting the poor political workers of political parties, especially the ANP, not because they are khans but because they have nationalistic and secular credentials.
[...]
Schools indiscriminately bombed by the Taliban in Swat include those where the khans were not educating their children, who would go to elite schools in Swat, elsewhere in Pakistan and even in Western countries. The Taliban have bombed small village schools where children of poor people received education. How can this be justified in terms of class war?

The Taliban have destroyed down, or forced the closure of, petty businesses like barber shops and small kiosks selling music DVDs and CDs. This is part of the Taliban’s agenda to impose on the Pakhtun a narrow social order that stifles every kind of free choice and entertainments in the name of Islam.

Hier fairnesshalber der Artikel von Sartaj Khan. Einer der schlimmsten Dummschwätzer unter der Sonne kommt aber auch bei Farhat Taj zu gut weg:

I also wish to say a word about the disturbing news from Canada last month. Tariq Ali has reportedly said that the Taliban represent Pakhtun nationalism. I have yet to read any of his writings where he expresses such view. But I still think the report is a matter of grave concern, if indeed it is true. I would invite Tariq Ali to make a trip to a large number of villages and towns in the NWFP, FATA and Afghanistan, meet people there and see the situation with his own eyes. Upon his return he must publicly tell what he observed that can relate the Taliban with Pakhtun nationalism. Tariq Ali is an honest scholar. (Hervorhebung, M.R.) Honesty demands that he undertake the trip. I am afraid the Taliban will never let me conduct a free scholarly investigation.

Das Bild der Kreuzzüge als westliches Konstrukt

Der französische Arabist und Historiker Rémi Brague hat einmal darauf hingewiesen, dass die Bedeutung der Kreuzzüge in der Islamischen Welt meist überbewertet wird. Tatsächlich waren die Kreuzzüge dort völlig in Vergessenheit geraten, bis im 19. Jahrhundert eine ins Arabische übersetzte französische Histoire des croisades (1812-22) von Joseph-François Michaud sie ins kollektive Bewusstsein rückte.

Der Übersetzer, so Brague, musste dabei neue Wörter für Kreuzzug und Kreuzfahrer erfinden, die es bis dahin im Arabischen nicht gab. Ein seit Jahrhunderten bestehendes, auf die Kreuzzüge zurückgehendes muslimisches Trauma ist folglich eine Fiktion: “Ein großer Teil des Bildes, das man im Mittleren Osten von den Kreuzzügen hat, ist (…) eine vom Westen inspirierte Rekonstruktion.” Tatsächlich waren für die Arabische Welt des Mittelalters Byzanz und die Fatimiden weitaus bedeutendere Gegner, die entsprechend weitaus grössere Aufmerksamkeit auf sich zogen.

Der Kirchenhistoriker Jonathan Riley-Smith, der verschiedene Werke zur Geschichte der Kreuzzüge vorgelegt hat, weist jetzt in einem Beitrag darauf hin, wie absurd daher der Bezug islamistischer Rhetorik auf die Kreuzzüge ist. Wie auch Brague, so konstatiert Riley-Smith, dass das Image der Kreuzzüge im Westen selbst entstanden ist. Gegenläufige Darstellungen im 19. Jahrhundert, die zwischen Romantisierung (Michaud) und Demaskierung (Scott) oszillierten, reduzierten sich auf eine einzige Sichtweise - und zwar sowohl im Westen wie auch im Vorderen Orient:

(…) with the decay of imperialism in the twentieth century these contradictory visions fused in the West into a historiographical tradition which still colors popular conceptions and a similar convergence occurred in the Muslim world, although it was expressed in different terms.

Der aufkommende arabische Nationalismus machte sich dieses Ideologem zu eigen und bezog die Kreuzzüge recht bald auf den jungen Staat Israel, der in der politischen Rhetorik zu einer späten Frucht europäischer Kreuzzugsmentalität umgedeutet wurde, bevor die Islamisten auf diese Rhetorik einschwenkten. “It is notable that the West has not tried to counter their historical vision, in spite of the fact that it is obviously a distortion of reality” lautet daher Riley-Smith’ Schlussfolgerung.

In der Tat sieht es ganz so aus, als ob der Westen die Deutungshoheit über die Kreuzzüge offenbar stillschweigend an die Islamisten abgetreten hat.

Die Türkei und ihre Vorstädte

December 15, 2008 · Filed Under Bildung & Wissenschaft, Lebenswelten, Moderne/Antimoderne, Türkei · Comment 

Acht Millionen erwachsene Türken leben in den Vorstädten (varoş) der Metropolen und Mittelzentren. Die behelfsmäßigen Bauten der Landflüchtigen (gecekondu) von einst sind meist längst tristen Hochhaussiedlungen gewichen. Die Wertvorstellungen ihrer Bewohhner wurden jüngst in “Radikal” auf der Grundlage einer großangelegten Umfrage des Instituts KONDA dargestellt (1, 2, 3, 4, 5, 6, 7).

varoş-Bewohner haben das geringste Einkommen und den niedrigsten Bildungsstand. 71% der Frauen haben nur die Grundschule oder überhaupt keine Schule besucht. Sie sind in vieler Hinsicht der Landbevölkerung näher als der Statdbevölkerung, oder gar noch konservativer. Zusammen mit der Landbevölkerung befürworten varoş-Bewohner am seltensten allein im gegenseitigen Einvernehmen der Partner geschlossene Ehen (25%).

Ihre Wertvorstellungen erweisen sich als kollektivistisch und konservativ. Die große Mehrheit ordnet das Wohlergehen von Familie, Nachbarschaft, Nation und den Menschen aus der Herkunftsregion (hemşehri) dem eigenen über. Abstrakt gefragt lehnen sie neue Technologien, Produkte, Gedanken heftiger ab als die Landbevölkerung. Bei konkreten Fragen sind die Abweichungen vom (nach hiesigen Vorstellungenen reaktionären) Durchschnitt gering. Eine knappe Mehrheit würde einen Ehepartner anderer ethnischer Herkunft akzeptieren, nur sehr wenige würden “andere sexuelle Vorlieben” ihrer Kinder gutheißen. Die Orientierung an der Gemeinschaft aus der Herkunftsregion (hemşehrilik) nimmt bei den Jüngeren jedoch deutlich ab.

Die Überzeugung, dass das Land demokratisch regiert werden müsse ist bei ihnen sogar etwas stärker verankert. Eine EU-Mitgliedschaft lehnen sie jedoch in stärkerem Maße ab, während sie am meisten Interesse an einem (gar nicht zur Diskussion stehenden) Bündnis mit den Turkrepubliken zeigen. Gleichwohl ist das Interesse an Fremdsprachen groß und viele besuchen Kurse. Fremdsprachenkurse werden darüber hinaus für wichtiger als Korankurse gehalten. Kulturangebote werden, angesichts der niedrigen Einkommen wenig überraschend, kaum genutzt, Hauptfreizeitvergnügen der Männer ist das Kaffeehaus, Urlaub heißt im Normalfall eine Fahrt ins Heimatdorf, außer dem Fernsehen wird kaum ein Medium genutzt. Letztlich werden nach Auffassung der Autoren in den Metropolen ländliche Verhaltensmuster fortgeführt.

Überraschend wenig unterscheiden sich die varoş-Bewohner politisch vom türkischen Durchschnitt, bei der Parteipräferenz gibt es kaum eine Abweichung. Die bei der Elite verbreitete Auffassung, sie ließen sich für einen Sack Kohle ihre Stimme von AKP abkaufen, erweist sich folglich als realitätsfernes Vorurteil. Ganz ohne empirischen Kern ist diese Vorstellung dennoch nicht, dennzur Zeit der gecekondus konnten Politiker mit der Legalisierung von Bauten und ähnlichem durchaus Wahlen gewinnen. Durch eine derartige Klientelpolitik sind die varoş-Bewohner aber wohl nicht mehr zu gewinnen.

Am Hofe von König Adnan

Nathan Schneider berichtet im amerikanischen Wissenschaftsmagazin “Seed” von der Audienz, die ihm der türkische Kreationist Adnan Oktar (alias Harun Yahya) und sein Hofstaat gewährten.

Der Text ist aber nicht allein deswegen interessant, weil sich in Adan Oktars groteskem Auftreten sein Selbstverständnis offenbart. Vielmehr lenkt Schneider die Aufmerksamkeit auf einen Aspekt, der auch aus meiner Sicht entscheidend dazu beiträgt, dass die Evolutionstheorie in der Türkei so sehr auf Ablehnung stößt:

Although Oktar rhapsodizes for pages about the intricate complexity that science reveals in the atom or the eye, he is not a scientist. He studied at Istanbul’s Mimar Sinan University of Fine Arts in the late 1970s. According to Calikoglu, Oktar bases his writings about evolution on a file of notes and clippings he started accumulating as a student. “The main aim of science itself is to help art,” Oktar told me. It is “a tool which we use to make our world more beautiful every day.” This combination of vivid piety with superficial science draws on a tradition of Turkish religious literature that dates to Bediüzzaman Said Nursi in the early 20th century. For both Nursi and Oktar, science can be wielded like a paintbrush, revealing the divine orchestration everywhere in nature. And Darwinism represents a failure to see the world as a work of art created by an Artist.

Judging the Atlas on its scientific content alone misses the point. Its power, for those who aren’t scientifically literate, lies in its vision of redemption. Oktar speaks from a country torn by political upheaval and from a Muslim world struggling to regain its religion and culture after colonial domination. He also speaks to a wider world bombarded by technological innovations and endless cycles of violence. His books, which combine beatific imagery with an attack on the supposed source of all our troubles, offer a glimpse of the world redeemed. Refuting evolution is a means to that end.

Während sich das “ästhetische Repertoire” islamischer Bewegungen in anderen regionen auf schrille “Kalligraphien” und Märsche zum Mitkrakehlen beschränkt, lässt sich in der Türkei folgendes beobachten:

Turkey’s Muslim intellectuals are not from among the ulema, engineers, nor medical doctors as is often the case in Muslim countires like Egypt in Pakistan, they are mostly poets, writers and artists. Thus while bringing novel islamic perspectives, they formed an integral part of Turkey’s expanding literary public spaces. These writers are not didactic in their writings but rather narrative in style and eclectic in terms of their sources and their openness to diverse viewpoints.

Diese Worte des oft mit Vorsicht zu genießenden in Amerika forschenden Hakan Yavuz[1] sind etwas überenthusiastisch haben aber einen wahren Kern. In den Schriften islamischer Autoren, die gerade nicht primär politisch orientiert sind, spielt der Gedanke einer gerade auch ästhetisch verstandenen harmonischen Weltordnung eine besonderes Rolle. Mit der Evolutionstheorie wiederum lässt sich diese Vorstellung nicht vereinbaren. So ist es kein Zufall, dass İsmail Fenni Ertuğrul (1855-1946), der ein konservativer Musiker und Privatgelehrter, der mit einer Reihe Gleichgesinnter die klassische türkische Musik am Leben hielt, als Atatürk den Türken die Polyphonie verordnet hatte, 1928 im Rahmen einer über 700 Seiten starken Erwiderung auf Ludwig Büchners Kraft und Stoff die erste ausführliche “Widerlegung” der Evolutionstheorie auf türkisch verfasste[2].

Wie erwähnt wurde die Evolutionstheorie türkischen Intellektuellen durch die Schriften von Büchner und Haeckel bekannt. Vor dem geschilderten Hintergrund liegt eine traurige Ironie darin, dass Haeckel offenkundig auch nur verkürzt rezipiert worden ist. Dass gerade er mit seinen Kunstformen der Natur gezeigt hatte, dass ein evolutionstheoretischer Zugang zur Welt des Lebens mit einem ästhetischen vereinbaren lässt, spielte in den türkischen Diskussionen keine Rolle.

Nathans Artikel wird in seinem Blog diskutiert.


  1. “Is there a Turkish Islam? Emergence of Convergence and Consensus” Journal of Muslim Minority Affairs 24.2 (2004) S. 213-232, dort S. 221. Yavuz steht stand der Bewegung von Fethulah Gülen nahe, die ebenfalls den Kreationismus propagiert.
  2. Zur “Musikpolitik” unter Atatürk findet sich ein Kapitel in der hier erwähnten Atatürk-Biographie von Klaus Kreiser.

Shivaji, Nachtrag

December 13, 2008 · Filed Under Bildung & Wissenschaft, Extremismus, Indien, Kultur · Comment 

In Berthold Seewalds Artikel über Shivaji, auf den ich dieser Tage hingewiesen habe, werden knapp die gewalttätigen Reaktionen von Hindutva-Aktivisten und marathischen Nationalisten auf ein kritisches Buch des amerikanischen Historikers James Laine über diese Heldenfigur beider Nationalismen erwähnt. Hier findet man eine Zusammenfassung der Ereignisse, die unter anderem dazu führte, dass Oxford University Press das Buch nicht mehr in ihren Online-Katalogen führte. Positiv ist anzumerken, dass der damalige BJP-Ministerpräsident, Vajpayee, gegen ein Verbot des Buches eintrat, ein Teil seines Vorhabens, die BJP in eine auch für Nichthindus wählbare konservative Partei zu verwandeln.

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