<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>TRANSATLANTIC FORUM &#187; Antisemitismus/Antizionismus</title>
	<atom:link href="http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/tag/antisemitismusantizionismus/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.transatlantic-forum.org</link>
	<description>Liberty and Democracy in East and West.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 09:30:02 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Israel und die Islamisten</title>
		<link>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2011/12099/israel-und-die-islamisten/</link>
		<comments>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2011/12099/israel-und-die-islamisten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 20:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Naher Osten]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus/Antizionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Islamismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.transatlantic-forum.org/?p=12099</guid>
		<description><![CDATA[von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 30. November 2011
In Frankreich dürfen Frauen keine Burka tragen. In der Schweiz ist der Bau von Minaretten verboten. In Deutschland wird diskutiert, ob Islamophobie mit dem Antisemitismus vergleichbar sei.
Schon zu Beginn der „Arabellion“ wurde in deutschen Medien behauptet, Israel sei gegen eine Demokratiebewegung in den arabischen Ländern, weil es die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 30. November 2011</p>
<p>In Frankreich dürfen Frauen keine Burka tragen. In der Schweiz ist der Bau von Minaretten verboten. In Deutschland wird diskutiert, ob Islamophobie mit dem Antisemitismus vergleichbar sei.</p>
<p>Schon zu Beginn der „Arabellion“ wurde in deutschen Medien behauptet, Israel sei gegen eine Demokratiebewegung in den arabischen Ländern, weil es die Konkurrenz als „einzige Demokratie in Nahost“ scheue. Ebenso wurde Israel nachgesagt, das Gespenst des Islamismus zu fürchten. Gleichwohl ist Islamismus in Israel kein Thema. Von Randerscheinungen abgesehen gibt es keinen „Dialog“ zwischen Judentum und „dem Islam“, kein Bemühen um ein „theologisches Gespräch“, wie es Vatikan und deutsche Kirchen anstreben.<br />
In Jaffo beschweren sich mal jüdische Einwohner über den unerträglichen Lärm der muslimischen Gebetsrufe. In Jerusalem dient das ohrenbetäubende Gebrüll übersteuerter Lautsprecher als zuverlässiger Wecker um fünf Uhr in der Frühe. Das „Allah Uakbar“ erklingt zeitversetzt aus allen Richtungen und entbehrt jeglicher Harmonie. Doch kaum jemand würde es wagen, gegen den Krach gerichtlich vorzugehen. Nicht einmal die Franziskanermönche wagen Protest, obgleich ihr „Ave Maria“ bei der Freitagsprozession durch die Via Dolorosa trotz ihrer  batteriebetriebenen Megafone hoffnungslos übertönt wird.</p>
<p>Die Palästinenser galten einst als aufgeklärt und säkular. Entsprechend trugen ihre Frauen Jeans und tuppiertes Haar, altmodisch aber eben doch westlich. Diese Zeiten sind vorbei. In Jerusalem und Bethlehem tragen Schaufensterpuppen knöchellange Gewänder. Käuferinnen in schwarzen Tüchern äugen durch Sehschlitze auf bunte Büstenhalter in den Auslagen. Palästinensische Schülerinnen tragen fast ausnahmslos Kopftuch. Dennoch wird über diese sichtbare „Islamisierung“ im jüdischen Staat kaum thematisiert.</p>
<p>In Jerusalem mangelt es ohnehin nicht an „religiöser Verkleidung“. Fromme jüdische Frauen tragen unförmige Perücken und altmodische Sackkleider. Bis zur Hochzeit dürfen orthodoxe Jüdinnen ihre Zöpfe offen tragen. Dafür müssen züchtige Wollstrümpfe auch mitten im heißen Sommer alles nackte Fleisch bedecken. Die Talare der Popen, die Kaftane der Rabbiner und die Galabijes der islamischen Rechtsgelehrten mitsamt ulkiger Kopfbedeckungen gehören in der Heiligen Stadt unverzichtbar zum Straßenbild.</p>
<p>Die religiöse Ideologie sowohl der radikalen Hamas wie der islamischen Bewegung in Israel spielt lediglich eine Nebenrolle. Solange sich die Moslembruderschaft, aus der 1987 die Hamas hervorgegangen ist, auf Armenküchen, Sozialarbeit, Moscheenbau und Gebete beschränkte, kooperierten die Besatzer mit jenen frommen Palästinensern. Das führte zu dem Mythos, Israel habe die Hamas gegründet, etwa als Gegenpol zur PLO Jassir Arafats. Erst als die Hamas sich dem Terror zuwandte, ging Israel gegen sie mit aller Härte vor. Die hinter den Selbstmordattentätern stehende islamistische Ideologie der Hamas oder die politischen Motive der eher weltlichen Fatah waren aus Sicht der Israelis nebensächlich. Ob Attentäter Juden umbringen, weil das der Koran fordert, oder Busse voller Zivilisten sprengen, weil diese „Zionisten“ und „Besatzer“ sind, macht für Israelis keinen relevanten Unterschied.</p>
<p>Die jüdische Geschichte lehrt, dass es nie an Argumenten fehlte, Juden umzubringen. Mal galten sie als „Gottesmörder“ und hatten Brunnen vergiftet. Mit der Aufklärung wurden sie zur „minderwertigen Rasse“ und sollten als „Ungeziefer“ ausgerottet werden. Genauso wandelten sich die Argumente in der feindseligen arabischen Welt: Mal war es die Errichtung eines jüdischen Staates auf „arabischem Territorium“, dann der Imperialismus. Heute werden Besatzung und „illegale Siedlungen“ angeführt, um den Kampf gegen das „zionistische Regime“ zu rechtfertigen.</p>
<p>So hält man es in Israel für überflüssig, sich mit den wechselnden Motiven der Feinde des jüdischen Volkes oder heute des Staates Israel ernsthaft auseinander zu setzen. Hätten Juden Pogrome abwenden können, wenn sie den Christen erklärt hätten, dass sie nicht „Gottesmörder“ waren, weil allein die römischen Besatzer Kreuzigungen vollziehen konnten? Hätten sie den Holocaust durch einen „Dialog“ mit Hitler verhindern können oder durch den Nachweis, dass die Rassentheorie wissenschaftlicher Humbug ist?</p>
<p>Entsprechend kommentieren Israelis den Wahlsieg der einst verbotenen Moslembruderschaft in Ägypten. Obgleich israelische Korrespondenten in Kairo um ihr Leben rennen mussten, als sie in eine Demonstration nahe der Al-Azhar-Universität in Kairo gerieten, wo gegen Juden und Israel gehetzt wurde, glauben israelische „Experten“ fest an einen „Pragmatismus“ der künftigen Machthaber. Ohne Friedensvertrag mit Israel gibt es keine amerikanische Finanzhilfe. Ohne Alkohol und Bikini werden keine Touristen aus Europa kommen. Ohne Aufbau der Wirtschaft werden 80 Millionen Ägypter weder Bildung noch Arbeit haben.</p>
<p>Selbst bei der islamistischen Hamas ist Israel zum Gespräch bereit, sowie die vom Nahostquartett gestellten Bedingungen erfüllt sind: Anerkennung Israels, Absage an Terror und Akzeptanz bestehender Abkommen. Wenn Islamisten die Scharia einführen, oder Polygamie und andere westlichen Werten widersprechende Bräuche praktizieren wollen, interessiert Israel das nicht. Die Israelis wollen lediglich in Sicherheit in ihrem eigenen Staat leben, Tunesien und Marokko weiterhin besuchen können, in Qatar eine inoffizielle Botschaft unterhalten und den strategisch wichtigen Frieden mit Ägypten erhalten, gleichgültig wer in Kairo das Sagen hat.</p>
<p>(C) Ulrich W. Sahm</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2011/12099/israel-und-die-islamisten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die wahren Hintergründe</title>
		<link>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/7230/hintergrunde-arctic-sea/</link>
		<comments>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/7230/hintergrunde-arctic-sea/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 19:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Riexinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Tollhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Neoirrationalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Skandinavien]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
		<category><![CDATA[Aftonbladet]]></category>
		<category><![CDATA[Algerien]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus/Antizionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Mossad]]></category>
		<category><![CDATA[Nonsense]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Verschwörungstheorie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.transatlantic-forum.org/?p=7230</guid>
		<description><![CDATA[der Aftonbladet-Ritualmord-Krise zwischen Schweden und Israel deckt İbrahim Karagül, Kommentator der AKP-nahen Zeitung &#8220;Yeni Şafak&#8221; auf[1].  nein die Israelis handeln nicht nur mit Organen erschossener Palästinenser. Es müsse doch auffallen, das diese Auseinandersetzung mit den mysteriösen Vorfällen um das Frachtschiff Arctic Sea koinzidiert. Das Schiff habe ja bekanntlich kein Holz für Algerien geladen gehabt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>der <a href="http://cgis.jpost.com/Blogs/dershowitz/entry/sweden_s_refusal_to_condemn"><del datetime="2009-08-27T19:31:06+00:00">Aftonbladet</del>-Ritualmord-Krise</a> zwischen Schweden und Israel deckt İbrahim Karagül, Kommentator der AKP-nahen Zeitung &#8220;Yeni Şafak&#8221; auf[<a href="#footnote-1-7230" id="footnote-link-1-7230" title="See the footnote.">1</a>].  nein die Israelis handeln nicht nur mit Organen erschossener Palästinenser. Es müsse doch auffallen, das diese Auseinandersetzung mit den mysteriösen Vorfällen um das Frachtschiff <a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,644350,00.html">Arctic Sea</a> koinzidiert. Das Schiff habe ja bekanntlich kein Holz für Algerien geladen gehabt. Vielmehr habe es  Raketenbauteile für Iran transportiert. Präsident Schimon Peres habe hiervon während seines Besuchs in Russland erfahren.<br />
Daher gewinne die Auffassung Plausibilität, dass es sich bei den Entführern um Mossad-Agenten handele. Sie hätten das Schiff in schwedischen Gewässern gekapert. Mit dem Bericht über den Organraub, wurde Schwerden nun zeitgleich in die Ecke gedrängt. Somit konnte die Regierung nicht gegen die israelische Aktion protestieren, soll der verschwörungstheoretisch vorgebildete Leser wohl insinuieren.</p>
<br /><ol class="footnotes"><li id="footnote-1-7230">http://yenisafak.com.tr/Yazarlar/Default.aspx?t=25.08.2009&#038;y=IbrahimKaragul  <a href="#footnote-link-1-7230">⇧</a></li></ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/7230/hintergrunde-arctic-sea/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Why the West Consistently Underplays the Power of Bad Ideas</title>
		<link>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/7216/the-totalitarian-present/</link>
		<comments>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/7216/the-totalitarian-present/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 11:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Riexinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Extremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Irak]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen & Mächte]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne/Antimoderne]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Adolf Hitler]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus/Antizionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Drittes Reich]]></category>
		<category><![CDATA[Franklin D. Roosevelt]]></category>
		<category><![CDATA[Früchte des Appeasement]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Islamismus]]></category>
		<category><![CDATA[Jeffrey Herf]]></category>
		<category><![CDATA[Khomeini]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf Dahrendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Saddam Hussein]]></category>
		<category><![CDATA[Totalitarismus]]></category>
		<category><![CDATA[Westen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.transatlantic-forum.org/?p=7216</guid>
		<description><![CDATA[Ein lesenswerter Essay über Islamismus, Nationalsozialismus und Appeasement von Jeffrey Herf. Schlussfolgerung des Experten für deutsche Geschichte: Obama sollte zur Kenntnis nehmen, dass man von Roosevelt auch außenpolitisch etwas lernen kann.
Herf knüpft bei seinen Arbeiten im Übrigen an Autoren wie Bracher und Dahrendorf an, die das intellektuelle Klima der frühen Bundesrepublik geprägt haben, 1968ff. aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <a href="http://www.tnr.com/blog/the-spine/beware-do-not-read-if-all-you-want-intellectual-fix-one-your-political-prejudices-ser">lesenswerter Essay</a> über Islamismus, Nationalsozialismus und Appeasement von Jeffrey Herf. Schlussfolgerung des Experten für deutsche Geschichte: Obama sollte zur Kenntnis nehmen, dass man von Roosevelt auch außenpolitisch etwas lernen kann.</p>
<p>Herf knüpft bei seinen Arbeiten im Übrigen an Autoren wie Bracher und Dahrendorf an, die das intellektuelle Klima der frühen Bundesrepublik geprägt haben, 1968ff. aber an den Rand gedrängt wurden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/7216/the-totalitarian-present/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mohammed VI. gegen Holocaust-Leugnung</title>
		<link>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/7020/mohammed-vi-aladdin-projekt/</link>
		<comments>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/7020/mohammed-vi-aladdin-projekt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 17:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Riexinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Libyen & Maghreb]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus/Antizionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Holocaust-Leugnung]]></category>
		<category><![CDATA[Juden]]></category>
		<category><![CDATA[Marokko]]></category>
		<category><![CDATA[Mohammed VI.]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.transatlantic-forum.org/?p=7020</guid>
		<description><![CDATA[Der marokkanische König Mohammed VI. unterstützt die Arbeit des Aladdin-Projekts, einer in Paris ansässigen Vereinigung, die via Internet Informationsmaterial über den Holocaust aber auch andere das Judentum betreffende Themen auf Arabisch, Persisch und Türkisch zugänglich macht.
(hier gefunden)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der marokkanische König Mohammed VI. <a href="http://news.yahoo.com/s/ap/20090726/ap_on_re_af/af_mideast_muslims_holocaust">unterstützt</a> die Arbeit des <a href="http://www.projetaladin.org/en/homepage.html">Aladdin-Projekts</a>, einer in Paris ansässigen Vereinigung, die via Internet Informationsmaterial über den Holocaust aber auch andere das Judentum betreffende Themen auf Arabisch, Persisch und Türkisch zugänglich macht.</p>
<p>(<a href="http://maghrebinenglish.wordpress.com/2009/08/02/read/">hier</a> gefunden)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/7020/mohammed-vi-aladdin-projekt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum beherrschen die Juden die Welt?</title>
		<link>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/6865/intelligentes-aus-kuwait/</link>
		<comments>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/6865/intelligentes-aus-kuwait/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 19:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Riexinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung & Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Blick auf den Westen]]></category>
		<category><![CDATA[Golfstaaten]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik des Paternalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus/Antizionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Arabische Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Islamismus]]></category>
		<category><![CDATA[Juden]]></category>
		<category><![CDATA[Kuwait]]></category>
		<category><![CDATA[Verschwörungstheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.transatlantic-forum.org/?p=6865</guid>
		<description><![CDATA[Weil sie über die Waffe der Wissenschaft verfügen.
Dies stellt der kuwaitische Autor &#8216;Isam &#8216;Abdallatif al-Fulayj in zwei Artikeln (ar) für &#8220;al-Watan&#8221; dar.
Die Beispiele, die er zur Entkräftung der gängigen Verschwörungstheorien im Einzelnen aufführt, sind nicht neu (Nobelpreise und Erfindungen, Ranking der israelischen Universtitäten, Anteil der Forschungsausgaben am BSP). Bemerkenswert ist jedoch, dass es sich bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil sie über die Waffe der Wissenschaft verfügen.</p>
<p>Dies stellt der kuwaitische Autor &#8216;Isam &#8216;Abdallatif al-Fulayj in <a href="http://www.alwatan.com.kw/Default.aspx?tabid=164&#038;article_id=524164&#038;AuthorID=1208">zwei</a> <a href="http://www.alwatan.com.kw/Default.aspx?tabid=164&#038;article_id=524472&#038;AuthorID=1208">Artikeln</a> (ar) für &#8220;al-Watan&#8221; dar.</p>
<p>Die Beispiele, die er zur Entkräftung der gängigen Verschwörungstheorien im Einzelnen aufführt, sind nicht neu (Nobelpreise und Erfindungen, Ranking der israelischen Universtitäten, Anteil der Forschungsausgaben am BSP). Bemerkenswert ist jedoch, dass es sich bei dem Autor <a href="http://www.arabpressnetwork.org/newspaysv2.php?id=105">um einen Islamisten</a> handelt, und dass Artikel <a href="http://backsp.wordpress.com/2009/07/23/kuwaitischer-journalist-nimmt-%E2%80%9Cbreaking-the-silence%E2%80%9D-auseinander/">wie der gestern vielfach verlinkte</a> von Abdullah al-Hadlaq in dieser Zeitung häufiger zu finden sind.</p>
<p>Dass al-Fulayj realtistischer auf den gegenwärtigen Zustand der islamischen Welt blickt als der Messias, <a href="http://sandbox.blog-city.com/obama_and_the_muslims.htm">sei nebenbei erwähnt</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/6865/intelligentes-aus-kuwait/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rede von Kairo: Arabische Reaktionen</title>
		<link>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/5996/rede-kairo-arabische-reaktionen/</link>
		<comments>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/5996/rede-kairo-arabische-reaktionen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 16:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Riexinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antiamerikanismus]]></category>
		<category><![CDATA[Arabische Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Tollhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Libyen & Maghreb]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Welt des Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus/Antizionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzen der Rehtorik]]></category>
		<category><![CDATA[Irak]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Islamismus]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Marokko]]></category>
		<category><![CDATA[Muslimbrüder]]></category>
		<category><![CDATA[Palästinenser]]></category>
		<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wafd]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.transatlantic-forum.org/?p=5996</guid>
		<description><![CDATA[Gamal Hashmat, Mitglied im Führungsgremium der Muslimbrüder und Abgeordneter, erklärte (nach einem Bericht in &#8220;az-Zamān&#8221;, Irak), dass die Rede einen neuen Geist und einen neuen Stil gebracht habe, aber nicht Neues. Sie reflektiere die amerikanische Sicht auf die Region. Ziel sei es, amerikanische Werte zu verbreiten[1] und die Gemeinschaft zu hypnotisieren. Die Massaker der Israelis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gamal Hashmat, Mitglied im Führungsgremium der Muslimbrüder und Abgeordneter, erklärte (nach einem <a href="http://www.azzaman.com/index.asp?fname=2009\06\06-05\819.htm&amp;storytitle=%D1%C6%ED%D3%20%CD%D2%C8%20%C7%E1%E6%DD%CF:%20%E3%C8%C7%CF%C6%20%C7%E1%D1%C6%ED%D3%20%C7%E1%C3%E3%D1%ED%DF%ED%20%C7%E1%D3%C8%DA%C9%20%CA%CD%CA%C7%CC%20%C7%E1%ED%20%E6%DE%CA%20%DE%ED%C7%CF%ED%20%DD%ED%20%C7%CE%E6%C7%E4%20%E3%D5%D1:%20%C7%E1%CE%D8%C7%C8%20%E1%E3%20%ED%C3%CA%20%C8%CC%CF%ED%CF">Bericht</a> in &#8220;az-Zamān&#8221;, Irak), dass die Rede einen neuen Geist und einen neuen Stil gebracht habe, aber nicht Neues. Sie reflektiere die amerikanische Sicht auf die Region. Ziel sei es, amerikanische Werte zu verbreiten[<a href="#footnote-1-5996" id="footnote-link-1-5996" title="See the footnote.">1</a>] und die Gemeinschaft zu hypnotisieren. Die Massaker der Israelis in Gaza habe er nicht verurteilt. Er habe aber den Holocaust wie auch die Konzentraion auf ihn verurteilt. Des Weiteren habe er die Bevölkerung der islamischen Länder aufgefordert, gegen die Kultur und die Gebräuche, die sie auszeichnet, vorzugehen. &#8220;Wir brauchen aber keine Lektionen von Obama über die rechte von Frauen, Kindern und religiösen Minderheiten.&#8221; Dies seien &#8220;Instrumente der amerikanischen Unterwerfungsstrategie&#8221;. Trotz dieser harschen Worte, meint er das Obama durch lobende Worte für den Islam, das Zitieren von Koranversen und den besuch der Sultan Hasan Moschee Sympathien gewonnen habe. Mahmūd Abāza, der Führr der bürgerlichen [wikipop]Wafd[/wikipop]-Partei äußert sich deutlich positiver und lobt, dass Obama die Rechte religiöser Minderheiten ausdrücklich erwähnt hat. Ähnlich äußert sich Hāfiz Abū Sa‛da von der ägyptischen Menschenrechtsvereinigung.</p>
<p>Weit weniger Interesse als im Nahen Osten scheint die Rede im Maghreb gefunden zu haben. In der marokkanischen islamistischen Tageszeitung &#8220;at-Tajdīd&#8221; findet sich ein <a href="http://www.attajdid.info/affdetail.asp?codelangue=6&amp;info=50596">kurzer Kommentar</a>, der ebenfalls mit dem Lob des neuen Stils beginnt. Positiv rechnet Mustafa Khalfī Obama an, dass er ein Abzugsdatum für den Irak nennt, dass er erklärt, in Afghanistan keine Truppen zu stationieren, dass er den Schleier verteidigt und gegen negative Stereotypen über den Islam vorgehen will, dass er israel für die Lage der Palästinenser verantwortlich macht, und Guantanamo schließen will. Negativ vermerkt er hingegen, dass Obama Hamas nicht als legitime Vertretung der Palästinenser anerkenne und dass er die Frage der Religionsfreiheit mit der Frage der religiösen Minderheiten verknüpft. Damit werde der Mission Tür und Tor geöffnet.</p>
<p><a href="http://aawsat.com/english/news.asp?section=2&amp;id=16983">Gelobt</a> wird Obama auch vom saudischen Kolumnisten Tariq Alhomayed in &#8220;Asharq alawsat&#8221;:</p>
<blockquote><p>Obama&#8217;s speech addressed those that we have always described as the silent majority, in other words the ordinary citizen who abhors extremism, backwardness and attrition [e.g. war of attrition fought between Egypt and Israel] where the situation is neither that of war nor peace. [Obama speech addressed] the citizen who desires an education, and wishes [only] to live with dignity.<br />
&#8230;<br />
The speech by Obama should have been given to us long ago by an Arab or Islamic leader, not an American one, as we are the victims of poverty, extremism, division and violence, in all its forms and under various pretexts.</p></blockquote>
<p>Für Obama spreche nicht zuletzt die negative oder &#8220;ja aber&#8221;-Reaktion der Islamisten. Einen Punkt kritisiert er jedoch und  dabei sieht er sich im Einklang mit dem (geladenen) Publikum:</p>
<blockquote><p>We noticed something important concerning Iran [during the speech] which is that when the US President spoke about unconditional or positive dialogue with Iran, nobody at the Cairo University applauded, and this is an important message to those who are paying attention.</p></blockquote>
<br /><ol class="footnotes"><li id="footnote-1-5996">Er verwendet den begriff <em>tabshīr</em>, d.i Evangelisation  <a href="#footnote-link-1-5996">⇧</a></li></ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/5996/rede-kairo-arabische-reaktionen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Scientists speaking at the event include a marine biologist, &#8230;</title>
		<link>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/5346/science-museum-israel-boykott/</link>
		<comments>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/5346/science-museum-israel-boykott/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 18:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Riexinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Tollhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung & Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Grossbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[akademisches Deppentum]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus/Antizionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Muslime im Westen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.transatlantic-forum.org/?p=5346</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; a physicist who works on experiments at the Large Hadron Collider at Cern [Switzerland], a nanotechnology expert, a water scientist and a geneticist &#8230; Having considered the issue very carefully, and while fully respecting the right for everyone to express their views, [we] believe that not to proceed with the event would mean taking [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8230; a physicist who works on experiments at the Large Hadron Collider at Cern [Switzerland], a nanotechnology expert, a water scientist and a geneticist &#8230; Having considered the issue very carefully, and while fully respecting the right for everyone to express their views, [we] believe that not to proceed with the event would mean taking a political stand, which would be wholly inappropriate.&#8221; </p></blockquote>
<p>Es geht um eine Veranstaltung mit Wissenschaftlern der Universität Tel Aviv am <a href="http://www.sciencemuseum.org.uk/">Science Museum</a> in London, zu deren Boykott eine Reihe Akademiker und andere Wichtigtuer <a href="http://www.independent.co.uk/news/science/science-museum-accused-over-links-to-israel-1635887.html">aufrufen</a>. Dabei wird das übliche verzapft. Es gibt jedoch eine besondere Blüte:</p>
<blockquote><p>Professor Rose, who specialises in biology at the Open University, said that it would serve to alienate Muslim schoolchildren and &#8220;potentially turn them off science&#8221;.</p></blockquote>
<p>Da sollte der Herr vielleicht eher <a href="http://www.transatlantic-forum.org/index.php?s=kreationismus">hier</a> ansetzen. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/5346/science-museum-israel-boykott/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zwei Briefträger in Quarantäne</title>
		<link>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/5027/zwei-brieftrager-in-quarantane/</link>
		<comments>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/5027/zwei-brieftrager-in-quarantane/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 18:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Riexinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Skandinavien]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus/Antizionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.transatlantic-forum.org/?p=5027</guid>
		<description><![CDATA[Sie klagten über Hautausschalg und Augenprobleme, nachdem sie einem an die israelische Botschaft adressierten Brief berührt hatten. Der wird momentan noch untersucht.
(Quelle)
___________________________
Nachtrag 15.2.2009
Es handelte sich wohl um Tränengas und der handgeschriebene Brief enthielt auf den Gaza-Krieg bezogene Drohungen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie klagten über Hautausschalg und Augenprobleme, nachdem sie einem an die israelische Botschaft adressierten Brief berührt hatten. Der wird momentan noch untersucht.</p>
<p>(<a href="http://www.aftenposten.no/nyheter/iriks/article2926718.ece">Quelle</a>)<br />
___________________________<br />
Nachtrag 15.2.2009</p>
<p>Es <a href="http://www.aftenposten.no/nyheter/oslo/article2927750.ece">handelte</a> sich wohl um Tränengas und der handgeschriebene Brief enthielt auf den Gaza-Krieg bezogene Drohungen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/5027/zwei-brieftrager-in-quarantane/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einzelfälle?</title>
		<link>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/4905/einzelfaelle-antisemitismus-tuerkei/</link>
		<comments>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/4905/einzelfaelle-antisemitismus-tuerkei/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 14:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Riexinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus/Antizionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ayşe Hür]]></category>
		<category><![CDATA[Corry Guttstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Historiker]]></category>
		<category><![CDATA[Islamismus]]></category>
		<category><![CDATA[Juden]]></category>
		<category><![CDATA[Kemalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kurden]]></category>
		<category><![CDATA[Linksnationalismus (Türkei)]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.transatlantic-forum.org/?p=4905</guid>
		<description><![CDATA[Fragt die Geschichtskolumnistin Ayşe Hür von &#8220;Taraf&#8221; mit Blick auf die jüngsten antisemitischen Vorfälle in der Türkei. Ich habe leider keine Zeit den umfangreichen Artikel zu übersetzen. Besondere Aufmerksamkeit verdient jedoch, dass sie auf die zahlreichen antisemitischen Vorfälle während der Zeit der Einparteienherrschaft hinweist. Die Kampagne gegen die thrakischen Juden 1934 und die Vermögenssteuer von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.taraf.com.tr/makale/3928.htm">Fragt</a> die Geschichtskolumnistin Ayşe Hür von &#8220;Taraf&#8221; mit Blick auf die jüngsten antisemitischen Vorfälle in der Türkei. Ich habe leider keine Zeit den umfangreichen Artikel zu übersetzen. Besondere Aufmerksamkeit verdient jedoch, dass sie auf die zahlreichen antisemitischen Vorfälle während der Zeit der Einparteienherrschaft hinweist. Die Kampagne gegen die thrakischen Juden 1934 und die Vermögenssteuer von 1942, die sich gegen alle Nichtmuslime richtete, sind bekannt, ebenso die nazifreundliche Berichterstattung des kemalistischen Hausblattes &#8220;Cumhuriyet&#8221;. Für die Ausschreitungen und den Assimilationszwang in den 1920er Jahren, gilt dies jedoch nicht, ebenso für einen Vorfall in Urfa, bei dem nach dem Mord an einer siebenköpfigen jüdischen Familie alle männlichen Mitglieder der Gemeinde für drei Jahre inhaftiert wurden.</p>
<p>Sie erwähnt einen Aspekt nicht, den auf den vor einigen Wochen Corry Guttstadt in der &#8220;Jungle World&#8221; <a href="http://jungle-world.com/artikel/2008/44/27699.html">verwiesen</a> hat:</p>
<blockquote><p>
<strong>Diese Politik wurde für die aus der Türkischen Republik ausgewanderten Juden zum Verhängnis?</strong></p>
<p>Schon ab Ende der dreißiger Jahre richtete sich diese Ausbürgerungspolitik zunehmend gegen Juden. Von den türkischen Juden, die z.B. in Berlin lebten, wurden viele ab 1938 ausgebürgert und dann 1941 als Staatenlose erste Opfer der Deportationen. Besonders fatal wirkte sich aus, dass Ankara die Ausbürgerungen zum Beispiel in Deutschland auf dem Wege der Amtshilfe durch die dortigen Behörden durchführen ließ. So richtete das türkische Konsulat in Berlin eine Aufforderung an die Ausländerpolizei, die türkischen Juden vorzuladen und ihnen die Pässe abzunehmen. Damit war klar, dass diese bei den Nazibehörden als Staatenlose regis­triert waren. 1942 und 1943, als die deutschen Stellen der türkischen sowie den Regierungen weiterer neutraler und verbündeter Staaten ein Ultimatum zur Repatriierung ihrer jüdischen Staatsbürger aus dem NS-Machtbereich stellte und türkische Juden auch massenhaft Opfer der NS-Verfolgung wurden, erreichte die türkische Ausbürgerungspolitik ihren Höhepunkt. Mehreren tausend Juden, vor allem in Frankreich lebenden, wurde seitens der Türkei die Staatsbürgerschaft entzogen.</p></blockquote>
<p>Seit den 1990er Jahren ist keineswegs nur im islamistischen Lager Antisemitismus zu beobachten. Radikalkemalisten/ Linknationalisten auf der einen, kurdische Nationalisten auf der anderen Seite pflegten politische Gegnern zu unterstellen, sie seien jüdischer Abstamung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/4905/einzelfaelle-antisemitismus-tuerkei/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Danach strömten sie wie Heuschreckenschwärme nach Palästina&#8221;</title>
		<link>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/4859/akp-ankara-holocaust-leugnung/</link>
		<comments>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/4859/akp-ankara-holocaust-leugnung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 10:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Riexinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
		<category><![CDATA[AKP]]></category>
		<category><![CDATA[Ankara]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus/Antizionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Erdoğan]]></category>
		<category><![CDATA[Holocaust-Leugnung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.transatlantic-forum.org/?p=4859</guid>
		<description><![CDATA[Kaum hat sich die Aufregung über Erdoğans Auftritt in Davos gelegt, macht ein Artikel auf der Website der AKP in Ankara Schlagzeilen, in dem der Holocaust geleugnet wird. Den Juden wird unterstellt, in Zusammenarbeit mit den Nazis einen Völkermord vorgetäuscht zu haben. Parallel dazu seien sie heimlich nach Palästina eingewandert. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum hat sich die Aufregung über Erdoğans Auftritt in Davos gelegt, macht ein <a href="http://www.radikal.com.tr/Radikal.aspx?aType=RadikalDetay&#038;ArticleID=920415&#038;Date=06.02.2009&#038;CategoryID=78">Artikel</a> auf der Website der AKP in Ankara <a href="http://www.radikal.com.tr/Default.aspx?aType=RadikalDetay&#038;ArticleID=920414&#038;Date=06.02.2009&#038;CategoryID=78">Schlagzeilen</a>, in dem der Holocaust geleugnet wird. Den Juden wird unterstellt, in Zusammenarbeit mit den Nazis einen Völkermord vorgetäuscht zu haben. Parallel dazu seien sie heimlich nach Palästina eingewandert. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/4859/akp-ankara-holocaust-leugnung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Böser Lefebvre, gute Befreiungstheologie</title>
		<link>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/4843/lefebvre-befreiungstheologie-der-hennin/</link>
		<comments>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/4843/lefebvre-befreiungstheologie-der-hennin/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 09:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Riexinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Religion & Moderne]]></category>
		<category><![CDATA[Ahmadinejad]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus/Antizionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Apartheid]]></category>
		<category><![CDATA[Befreiungstheologie]]></category>
		<category><![CDATA[Benedikt XVI.]]></category>
		<category><![CDATA[Freitag]]></category>
		<category><![CDATA[Gaza]]></category>
		<category><![CDATA[Hamas]]></category>
		<category><![CDATA[Katholische Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Marcel Lefebvre]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Miguel d'Escoto Brockman]]></category>
		<category><![CDATA[Nicaragua]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[UN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.transatlantic-forum.org/?p=4843</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;der henning&#8221; blogt für den &#8220;Freitag&#8221; wider den Ultramontanismus:
 Vielmehr zeigt der Artikel[1] auf,dass dieser Papst ein kohärentes Projekt verfolgt, das offensichtlich darauf abzielt die Beschlüsse des zweiten  Vatikanischen Konzils Scheibchenweise zu kassieren, und den reaktionären antimodernen und antisemitischen Traditionalisten alle erforderlichen Brücken zu bauen, und zwar ungeachtet der Tatsache, dass  die Pius-Bruderschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;der henning&#8221; <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/der-henning-/die-geschichte-des-katholischen-ultramontanismus">blogt</a> für den &#8220;Freitag&#8221; wider den Ultramontanismus:</p>
<blockquote><p> Vielmehr zeigt der Artikel[<a href="#footnote-1-4843" id="footnote-link-1-4843" title="See the footnote.">1</a>] auf,dass dieser Papst ein kohärentes Projekt verfolgt, das offensichtlich darauf abzielt die Beschlüsse des zweiten  Vatikanischen Konzils Scheibchenweise zu kassieren, und den reaktionären antimodernen und antisemitischen Traditionalisten alle erforderlichen Brücken zu bauen, und zwar ungeachtet der Tatsache, dass  die Pius-Bruderschaft  eine extrem reaktionäre und zutiefst antisemitische Gruppe ist,die mit Diktatoren und rechtsgerichteten Regimen sympathisiert und ihr Wurzeln im Klerikalfaschismus hat    </p>
<p>Gleichzeitig werden die Linkskatholiken der Befreiungstheologie  mit aller Härte bekämpft. </p></blockquote>
<p>Abgesehen davon, dass Vertreter der Befreiungstheologie nie exkommunziert wurden, ist dazu zu bemerken, dass manche von ihnen in Sachen Antisemitismus in nichts nahestehen. Der nicaraguanische Priester , UN-Diplomat und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Lenin_Peace_Prize">Lenin-Friedenspreisträger</a> Miguel d&#8217;Escoto Brockman <a href="http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3602358,00.html">umarmte</a> den Holocaust-Leugner Ahmadi-Nejad nach seiner Rede vor der UN, war Israel aber vor, in Gaza <a href="http://english.aljazeera.net//news/americas/2009/01/200911321467988347.html">einen Genozid zu betreiben</a>. Sein Vorwurf, Israel <a href="http://www.cnsnews.com/public/content/article.aspx?RsrcID=39966">betreibe Apartheid</a>, wurde von jemanden zurückgewiesen, der es wissen muss:</p>
<blockquote><p>A South African pastor living in Jerusalem called d’Escoto&#8217;s comments foolish and insulting, saying that anyone who compares Israeli policies to apartheid does not know what he is talking about.</p>
<p>“It’s an insult to the 40 million black people in South Africa to even remotely equate Israel with the apartheid system,” said Malcolm Hedding, director of the International Christian Embassy Jerusalem, a pro-Israel organization.</p>
<p>Hedding preached against apartheid at his church in South Africa in the 1980s. He told CNSNews.com he was forced to leave his country after being threatened with detention without trial and followed by security police who installed an informant in his congregation.</p>
<p>Of those using the apartheid comparison, he said “these are people that never lived there, never grew up there and know nothing about the system.”</p>
<p>“It’s just convenient to use a highly emotive word like ‘apartheid’ to bash Israel. So he’s a fool. To even make that comparison shows that he knows nothing.”</p></blockquote>
<p>&#8220;der henning&#8221; selbst echauffiert sich jedenfalls sehr selektiv über Antisemitismus. In anderen Zusammenhängen gehört er zu den <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/der-henning-/zurueck-auf-start-">Daswirdmandochmalsagendürfern</a>:</p>
<blockquote><p>Einen wirklich lesenswerten Aufsatz[<a href="#footnote-2-4843" id="footnote-link-2-4843" title="See the footnote.">2</a>] über die Hintergründe des Kriegs im Gazastreifen liefert Ivesa Lübben vom  Averroes Institut für Wissenschaftliche Islamforschung[<a href="#footnote-3-4843" id="footnote-link-3-4843" title="See the footnote.">3</a>]. Hier kann man einiges lernen. So weist die Autorin nach, das ein Großteil der Raketenangriffe die schließlich zur Begründung für den Krieg wurden keineswegs von der Hamas, sondern von anderen Milizen wie den Alqusa Brigaden der PFLP oder Jihad al Islami ausgeführt wurden. Die Kriegsschuld der Hamas lässt sich offenbar empirisch nicht beweisen.</p>
<p>Vielmehr verweist Lübben auf eine Vielzahl Israelischer Verstöße gegen den Waffenstillstand,die der Aufkündigung des Waffenstillstands durch die Hamas vorausgingen. Diese wurden aber von den Medien kaum Wahrgenommen, was einiges über die israel freundliche Selbstzensur der Internationalen Medien aussagt.</p></blockquote>
<br /><ol class="footnotes"><li id="footnote-1-4843">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29658/1.html  <a href="#footnote-link-1-4843">⇧</a></li><li id="footnote-2-4843">http://www.wuala.com/esradil/Blog/hamas.pdf  <a href="#footnote-link-2-4843">⇧</a></li><li id="footnote-3-4843">Wohl eher eine Volkshochschule für islamische Theologie: http://awis-islamforschung.eu/  <a href="#footnote-link-3-4843">⇧</a></li></ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/4843/lefebvre-befreiungstheologie-der-hennin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rückfällig</title>
		<link>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/4772/ruckfaellig/</link>
		<comments>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/4772/ruckfaellig/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 19:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Riexinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus/Antizionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
		<category><![CDATA[Chavez]]></category>
		<category><![CDATA[Davos]]></category>
		<category><![CDATA[Erdoğan]]></category>
		<category><![CDATA[Islamismus]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Milli Görüş]]></category>
		<category><![CDATA[Nasser]]></category>
		<category><![CDATA[Populismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.transatlantic-forum.org/?p=4772</guid>
		<description><![CDATA[meint Türker Alkan über Erdoğan.
Das Auftreten des Ministerpräsidenten erinnert den Kolumnisten von &#8220;Radikal&#8221;, einer Zeitung, die Erdoğan wegen seiner Europa-Politik lange Vertrauensvorschuss gewährte, an die antisemitische Hetze, welche die Milli Gazete&#8221;, das Leib- und Magenblatt der türkischen Islamisten seit Jahrzehnten verbreitet. Bei ihm, der in der politischen Tradition der Milli Görüş-Bewegung groß geworden sei, sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.radikal.com.tr/Default.aspx?aType=RadikalYazarYazisi&#038;ArticleID=919829&#038;Yazar=T%DCRKER%20ALKAN&#038;Date=03.02.2009">meint</a> Türker Alkan über Erdoğan.</p>
<p>Das Auftreten des Ministerpräsidenten erinnert den Kolumnisten von &#8220;Radikal&#8221;, einer Zeitung, die Erdoğan wegen seiner Europa-Politik lange Vertrauensvorschuss gewährte, an die antisemitische Hetze, welche die Milli Gazete&#8221;, das Leib- und Magenblatt der türkischen Islamisten seit Jahrzehnten verbreitet. Bei ihm, der in der politischen Tradition der Milli Görüş-Bewegung groß geworden sei, sei wohl doch einiges davon hängengeblieben.</p>
<p>In der arabischen Welt habe er Popularität gewonnen, gelte er gar als neuer Nasser. Außenpolitik werde aber nicht auf der Straße gemacht, sondern von den <em>monşerler</em>[<a href="#footnote-1-4772" id="footnote-link-1-4772" title="See the footnote.">1</a>], über die er und die seinen sich jetzt lustig machen. Eher als an Nasser erinnere er ihn ohnehin an Chavez, aber die Türkei habe nun mal kein Öl.</p>
<p>Ich möchte hinzufügen: Nasser hat seine Nation durch Großsprecherei in den Abgrund getrieben.</p>
<br /><ol class="footnotes"><li id="footnote-1-4772">&#8221;mon cher&#8221;, spöttisch für stark verwestlichte Türken, speziell Diplomaten.  <a href="#footnote-link-1-4772">⇧</a></li></ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/4772/ruckfaellig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

