Tag Archive
“America is becoming a bilingual society …”
“… divided between those who think a pickup is a rugged vehicle useful for transporting heavy-duty items from A to B and those who think a pickup is coded racism.” sonst kein Mark Steyn Fan, aber treffender kann man Dünkel und Realitätsverlust des Obama-Lagers nicht auf den Punkt bringen. »
Obama hat zwei Probleme
Texas und Kalifornien. Ross Douthat erklärt warum: Consider Texas and California. In the Bush years, liberal polemicists turned the president’s home state — pious, lightly regulated, stingy with public services and mad for sprawl — into a symbol of everything that was barbaric about Republican America. Meanwhile, California, always liberalism’s favorite laboratory, was passing global-warming... »
Afroamerikaner: für die Demokraten, aber religiös und konservativ
Eine Umfrage des PEW-Institute, weist die Afroamerikaner nicht nur als die am stärksten religiöse Bevölkerungsgruppe aus, sondern auch als die gegenüber Homosexualität am wenigsten tolerante: Overall, about four-in-ten African-Americans (41%) think that homosexuality should be accepted by society, while 46% say that homosexuality should be discouraged. By contrast, among the public overall, those who say... »
Religionszugehörigkeit auf dem Capitol Hill
Welcher Religionsgemeinschaft Senatoren und Repräsentanten angehören, hat das Pew-Forum in einer Übersicht zusammengestellt. »
Hispanophobie – Islamophobie
Den einzig originellen Beitrag zur Debatte über die “Antisemitismus-Islamophobie” Tagung am Zentrum für Antisemitismus forschung hat Hannes Stein geliefert: Doch nun mein Gedankenexeperiment, das eher ein böser Science-fiction-Roman ist. Ich bitte schon im Voraus meine katholischen Freunde um Verzeihung, wenn ich ihre religiösen Gefühle verletze. Also: Angenommen, in Lateinamerika hätte sich—ausgelöst etwa durch die Gebietsverluste, die... »
Ich möchte ja nicht meckern…
… aber wenn der ein Republikaner wäre, stünde bei Spiegel-online nicht mehr die Pendlerpauschale an erster Stelle. »
Den Gottesgraben überwunden
Dass Obamas Wahlsieg nicht zuletzt darauf beruhte, dass er bei religiös konservativen Wählern mehr Anklang fand als demokratische Kandidaten vor ihm, lässt sich empirisch belegen. Nach einer Umfrage stimmten Evangelikale, die Obama wählten, durchaus wegen und nicht trotz ihrer religiösen Überzeugungen für ihn: Also revealing is that more evangelicals are giving the new president a... »
Bushs Parteifeinde, …
… die auch hier in den einschlägigen Pöbelblogs gefeiert wurden, mögen einen entscheidenden Teil zur Niederlage der Republikaner beigetragen haben, schreibt Thomas Kleine Brockhoff: Beispiel: die Latinos. Fast drei Viertel wählten Demokraten, so viele wie zuletzt während der Clinton-Ära. George Bush hatte aber bei jeder Wahl den Anteil konservativer Latinos vergrößern können. Der Plan der... »

