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	<title>TRANSATLANTIC FORUM &#187; Frankreich</title>
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	<description>Liberty and Democracy in East and West.</description>
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		<title>Von Libyen nach Syrien</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 20:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kreutz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum hat die Nato in Libyen, nicht aber in Syrien eingegriffen? Was auch immer der Grund sein mag: zumindest auf politischer Ebene hat die Welt Syrien nicht vergessen. So hat die Türkei den aus dissidenten Exil-Syrern bestehenden Syrischen Nationalrat in Ankara beherbergt &#8211; und Frankreich signalisiert mittlerweile, dass sie diesen möglicherweise offiziell anerkennen werde, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum hat die Nato in Libyen, nicht aber in Syrien eingegriffen? Was auch immer der Grund sein mag: zumindest auf politischer Ebene hat die Welt Syrien nicht vergessen. So hat die Türkei den aus dissidenten Exil-Syrern bestehenden Syrischen Nationalrat in Ankara beherbergt &#8211; und Frankreich signalisiert mittlerweile, dass sie diesen möglicherweise offiziell anerkennen werde, wie die englischsprachige Ausgabe der saudischen &#8220;Asharq alawsat&#8221; <a href="http://www.asharq-e.com/news.asp?section=1&amp;id=26938" target="_blank">weiss</a>.</p>
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		<title>Neulich, in Aubervilliers</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 17:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kreutz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Wer in Paris vom Gare du Nord in nördlicher Richtung nach Aubervilliers und La Courneuve fährt, passiert unzählige Halal-Imbisse und -metzgereien, die dort das Strassenbild dominieren – allenfalls unterbrochen von ostasiatischen Geschäften. Daran ist nichts schlimmes oder beunruhigendes, aber es zeigt, wie drastisch sich in den letzten Jahrzehnten in Frankreich die Herkunftsverhältnisse verschoben haben.
Von daher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-11822 alignleft" title="lacourneuve" src="http://www.transatlantic-forum.org/blog/wp-content/uploads/2011/08/lacourneuve.jpg" alt="La Courneuve" width="539" height="397" /></p>
<p>Wer in Paris vom Gare du Nord in nördlicher Richtung nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aubervilliers" target="_blank">Aubervilliers</a> und La Courneuve fährt, passiert unzählige Halal-Imbisse und -metzgereien, die dort das Strassenbild dominieren – allenfalls unterbrochen von ostasiatischen Geschäften. Daran ist nichts schlimmes oder beunruhigendes, aber es zeigt, wie drastisch sich in den letzten Jahrzehnten in Frankreich die Herkunftsverhältnisse verschoben haben.</p>
<p>Von daher ist es auch keine Überraschung zu erfahren, dass in Frankreich die Zahl der praktizierenden Muslime die der praktizierenden Katholiken mittlerweile <a href="http://www.hudson-ny.org/2355/france-islam-overtaking-catholicism" target="_blank">übertroffen hat</a>.</p>
<p>Natürlich kochen einige Leute daraus wieder ihr Süppchen. Während der Nationalist Le Pen in der zunehmenden Präsenz des französischen Islam eine Form der Besatzung sieht, will Frankreichs Obermufti Bubakeur jede neue Moschee als Beitrag zur Integration verkaufen.</p>
<p>Das eine ist so absurd wie das andere. Entscheidend ist vielmehr, welche Werte vertreten werden. Und es lässt sich empirisch zeigen, dass es unter europäischen Muslimen eine <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CCQQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fweb.hks.harvard.edu%2Fpublications%2FgetFile.aspx%3FId%3D336&amp;rct=j&amp;q=Muslim%20Integration%20into%20Western%20Cultures%3A%20Between%20Origins%20and%20Destinations&amp;ei=mUVNTpDmDcbm4QSc-KWrBw&amp;usg=AFQjCNFezktrLQl0mElLLA_CqRQuGscR4A&amp;sig2=Dm00ea5r3ErogfCIDK5IGQ&amp;cad=rja" target="_blank">Tendenz</a> zu den Wertevorstellungen der Bevölkerungsmehrheit gibt.</p>
<p>(Foto: Strasse in La Courneuve / M. Kreutz 2011.)</p>
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		<title>Geplantes Burkaverbot wirkt schon</title>
		<link>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2010/10172/burkaverbot-saudiarabien/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 21:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kreutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch nicht in Kraft, zeigt es bereits jetzt erste Wirkung: Frankreichs geplantes Burka-Verbot hat saudische Kleriker zu einer Stellungnahme veranlasst. Zwei von ihnen, Mohamed al-Nujaimi und Ayed al-Garni, so Reuters, kommen in ihrem Gutachten zu dem Schluss: Saudische Frauen, die Frankreich besuchen, sind von der Pflicht befreit, die Burka zu tragen.
Der genannte al-Nujaimi hält es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch nicht in Kraft, zeigt es bereits jetzt erste Wirkung: Frankreichs geplantes Burka-Verbot hat saudische Kleriker zu einer Stellungnahme veranlasst. Zwei von ihnen, Mohamed al-Nujaimi und Ayed al-Garni, <a href="http://blogs.reuters.com/faithworld/2010/07/27/saudis-say-muslim-women-exempted-from-wearing-face-veils-in-france/" target="_blank">so Reuters</a>, kommen in ihrem Gutachten zu dem Schluss: Saudische Frauen, die Frankreich besuchen, sind von der Pflicht befreit, die Burka zu tragen.</p>
<p>Der genannte al-Nujaimi <a href="http://www.alarabiya.net/articles/2010/07/24/114694.html" target="_blank">hält</a> es allerdings überhaupt für unzulässig, dass muslimische Frauen ohne Notwendigkeit in nicht-muslimische Länder reisen, während al-Garni einen pragmatischen Umgang mit der Burka befürwortet. Wo einer muslimischen Frau Nachteile wegen ihrer Kleidung drohen, sei es für sie religiös statthaft, das Gesicht zu entblössen. Seiner Meinung nach teilten auch viele Vertreter der hanafitischen, schafiitischen und malikitischen Rechtsschule diese Meinung.</p>
<p>Man muss zugeben: Diese Reaktionen sprechen für ein <a href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~EA041CEEF683D4EA38C4F79429F60DFD6~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Burkaverbot</a>.</p>
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		<title>Gemeinsame Interessen</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 18:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Riexinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Affinität der Architektur Le Corbusiers zum Totalitarismus ist nicht zu übersehen. Dass er für Stalin um die Gunst Stalins bemüht war, ist bekannt. Völlig verdrängt wurde hingegen, wie aktiv er während des Zweiten Weltkriegs um die Gunst der Vichy-Regierung. Erst letztes Jahr hat dies der Kunsthistoriker Nicholas Fox Weber ausführlich dargestellt. Die Weltwoche hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Affinität der Architektur Le Corbusiers zum Totalitarismus ist nicht zu übersehen. Dass er für Stalin um die Gunst Stalins bemüht war, ist bekannt. Völlig verdrängt wurde hingegen, wie aktiv er während des Zweiten Weltkriegs um die Gunst der Vichy-Regierung. Erst letztes Jahr hat dies der Kunsthistoriker Nicholas Fox Weber ausführlich <a href="http://www.amazon.de/Corbusier-Life-Nicholas-Fox-Weber/dp/0375410430/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books-intl-de&#038;qid=1255283079&#038;sr=8-1">dargestellt</a>. Die Weltwoche hat dem Thema in ihren letzten beiden Ausgaben Artikel gewidmet (<a href="http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-40/artikel-2009-40-grossbaumeister-des-faschismus.html">1</a>, <a href="http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-41/artikel-2009-41-schweiz-kunst-der-verdraengung.html">2</a>).</p>
<p>Ein interessanter Nebenaspekt: Bei den Planungen für die Neugestaltung von Paris arbeitete Le Corbusier mit dem Arzt <a href="http://www.zeit.de/2003/32/A-Carrel">Alexis Carrel</a> zusammen, der in seinem Bestseller &#8220;L&#8217;homme cet inconnu&#8221; (der Mensch das unbekannte Wesen), die westliche Zivilisation für völlig deformiert erklärt hatte. Im Vichy-Regime hoffte auch er mit staatlicher Hilfe seine Visionen verwirklichen zu können:</p>
<blockquote><p>Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs kehrte er erneut in die Heimat zurück; im Vichy-Frankreich machte ihn Marschall Pétain 1941 zum Chef der (mit 40 Millionen Franc und 150 Mitarbeitern ausgestatteten) Stiftung für das Studium der Probleme des Menschen. In der Vision des streng asketisch lebenden Mediziners bildete das Forschungsinstitut ein „wissenschaftliches Kloster“, in dem „die wissenschaftliche Basis des mystischen Lebens“ studiert und der „Gegensatz von Wissenschaft und Religion“ überwunden werden sollten.</p></blockquote>
<p>Im Westen geriet Carrel nach dem Zwiten Weltkrieg erst in Verruf, dann in Vergessenheit. Die größte Wirkung sollte sein Gedankengut daher in Ägypten entfalten. Für Sayyid Qutb, den Muslimbruder und Vordenker des Islamismus wurde er zum wichtigsten westlichen Kronzeugen dafür, dass die westliche Zivilisation am Rande des Abgrundes stehe.</p>
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		<title>Im Orient, da ist man misogyn</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 19:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Riexinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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		<description><![CDATA[Nein hier geht es nicht um den Islam, sondern um diejenigen, die sich gegen ihn verschworen haben    Die Freimaurer des &#8220;Grand Orient de France&#8221; haben sich erneut dagegen ausgesprochen, Frauen zu ihrem Mummenschanz zuzulassen.
Foto © Paul-Georg Meister / PIXELIO
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-7447" title="Freimaurergrab" src="http://www.transatlantic-forum.org/blog/wp-content/uploads/2009/09/freimaurergrab-300x198.jpg" alt="Freimaurergrab" width="180" height="119" />Nein hier geht es nicht um den Islam, sondern um diejenigen, die sich gegen ihn verschworen haben <img src='http://www.transatlantic-forum.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />   Die Freimaurer des &#8220;Grand Orient de France&#8221; haben sich erneut <a href="http://www.liberation.fr/societe/0101588850-le-grand-orient-de-france-toujours-misogyne">dagegen ausgesprochen</a>, Frauen zu ihrem Mummenschanz zuzulassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;">Foto © Paul-Georg Meister / </span><a href="http://www.pixelio.de" target="_blank"><span style="color: #888888;">PIXELIO</span></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Update: Burkaverbot in Dänemark?</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 11:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Riexinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Naser Khader, dänischer Politiker syrisch-palästinensicher Herkunft, ist nach dem Scheitern seiner eigenen Partei Liberal Alliance bei den Konservativen gelandet. Auf  seinem Blog hat er heute gefordert, nach französischem Vorbild auch in Dänemark das Tragen einer Burka in der Öffentlichkeit zu verbieten.  Gespalten hat er mit diesem Vorschlag aber nicht nur die Sozialdemokraten, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2006/391/europas-muslimische-eliten/">Naser Khader</a>, dänischer Politiker syrisch-palästinensicher Herkunft, ist nach dem Scheitern seiner eigenen Partei Liberal Alliance bei den Konservativen gelandet. Auf  seinem Blog hat er heute <a href="http://naser.blogs.berlingske.dk/2009/08/17/burka-et-mobilt-f%C3%A6ngsel/">gefordert</a>, nach <a href="http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/6298/burkaverbot-in-frankreich/">französischem Vorbild</a> auch in Dänemark das Tragen einer Burka in der Öffentlichkeit zu verbieten.  Gespalten hat er mit diesem Vorschlag aber nicht nur die <a href="http://www.berlingske.dk/article/20090817/politik/90817052/">Sozialdemokraten</a>, sondern auch seine eigene Partei, wo ihm manche <a href="http://www.berlingske.dk/article/20090817/politik/908170350/">nahelegen</a>, er solle der Dänischen Volkspartei beitreten. Diese Partei hatte vor einigen Monaten bei ihren Gegnern <a href="http://www.welt.de/politik/article1978566/Daenische_Partei_schockiert_mit_Burka_Anzeige.html">Empörung ausgelöst</a>, als sie eine Plakataktion mit einer <a href="http://blog.politiken.dk/engelbreth/2008/05/03/jp-inspiration-df-propaganda-og-s-medloeberi/">verschleierten Richterin und einer verschleierten Justitia</a> gestartet hatte.<br />
____________<br />
Nachtrag 19.8.2009</p>
<p>Laut einer <a href="http://politiken.dk/newsinenglish/article770709.ece">Umfrage</a> wird die Forderung nach einem Burkaverbot von 56% der Dänen begrüßt und von 30% abgelehnt.</p>
<blockquote><p>The Conservative proposal receives extensive support from Liberal, Conservative, Danish People’s Party and Social Democratic voters while Social Liberal, Socialist People’s Party and Unity List voters are generally against a ban. </p></blockquote>
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		<title>Mit einer Keule auf eine Fliege schlagen?</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 12:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Riexinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Angaben französischer Sicherheitsbehörden tragen im ganzen Land weniger als 400 Frauen eine Burka, meldet &#8220;Le Monde&#8221;. Die Tasache, dass es sich offenkundig um ein &#8220;phénomène ultraminoritaire&#8221; handelt, ist dem Ansinnen, das Tragen der Burka gesetzlich zu verbieten nicht eben förderlich. André Gerin, kommunistische Abgeordnete und Bürgermeister der Lyonnaiser Tranantenstadt Vénissieux, der den Gesetzentwurf formuliert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Angaben französischer Sicherheitsbehörden tragen im ganzen Land weniger als 400 Frauen eine Burka, <a href="http://www.lemonde.fr/archives/article/2009/07/29/la-loi-et-la-burqa_1223753_0.html">meldet</a> &#8220;Le Monde&#8221;. Die Tasache, dass es sich offenkundig um ein &#8220;phénomène ultraminoritaire&#8221; handelt, ist dem Ansinnen, das Tragen der Burka gesetzlich zu verbieten nicht eben förderlich. André Gerin, kommunistische Abgeordnete und Bürgermeister der Lyonnaiser Tranantenstadt Vénissieux, der den Gesetzentwurf formuliert hat, lässt sich jedoch <a href="http://www.liberation.fr/societe/0101582770-burqa-legiferer-ce-serait-sortir-un-gros-pilon-pour-ecraser-une-mouche">nicht beirren</a>. Er hält diese Zahlen für lächerlich. Es handele sich beim Ganzkörperschleier um einen Eisberg, den eineschwarzen Flut bedeckt. Am Willen der Fundamentalisten, das Leben in bestimmten Teilen unseres Landes zu beherrschen könne nicht gezweifelt werden[<a href="#footnote-1-6914" id="footnote-link-1-6914" title="See the footnote.">1</a>].</p>
<br /><ol class="footnotes"><li id="footnote-1-6914">Für die schrägen Metaphern bin nicht ich verantwortlich: «<em>Le voile intégral, c’est l’iceberg recouvert d’une marée noire. Ne nous trompons pas, l’emprise des fondamentalistes, des intégristes islamistes, tente de régenter la vie civile de certains territoires de notre pays</em>»  <a href="#footnote-link-1-6914">⇧</a></li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Burkaverbot: die Niederlande und der &#8220;Channel Gap&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 19:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Riexinger</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.transatlantic-forum.org/?p=6782</guid>
		<description><![CDATA[Auch Frans Timmermans, niederländischer Sozialdemokrat und Europaminister, konstatiert den Channel Gap zwischen den französischen und britischen Antorten auf die Herausforderung ihrer Gesellschaften durch die öffentliche Präsenz des Islam. So gelte es in Frankreich als &#8220;links&#8221; für ein Burkaverbot einzutreten, während dies in Großbritannien als &#8220;rechts&#8221; bewertet werde. Diesseits des Ärmelkanals gehe es darum, in republikanischerTradition [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Frans Timmermans, niederländischer Sozialdemokrat und Europaminister, <a href="http://extra.volkskrant.nl/opinie/artikel/show/id/3737/Hou_islam_erbuiten">konstatiert</a> den <a href="http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/6568/the-channel-gap/">Channel Gap</a> zwischen den französischen und britischen Antorten auf die Herausforderung ihrer Gesellschaften durch die öffentliche Präsenz des Islam. So gelte es in Frankreich als &#8220;links&#8221; für ein <a href="http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/6298/burkaverbot-in-frankreich/">Burkaverbot</a> einzutreten, während dies in Großbritannien als &#8220;rechts&#8221; bewertet werde. Diesseits des Ärmelkanals gehe es darum, in republikanischerTradition die Religion aus der Öffentlichkeit herauszuhalten, Jenseits davon, werde der Religionsfreiheit und der individuellen Entscheidung der Vorrang eingeräumt.</p>
<p>Im Gegensatz zu den Niederlanden werde jedoch konsistent argumentiert. Der französische Laizismus schränkt alle Religionen gleichermaßen ein, die Bbriten gewähren allen Religionen die gleichen Rechte. In den Niederlanden tendierten Debatten über solche Fragen dazu, sofort in eine Grundsatzdiskussion über den Islam auszuarten[<a href="#footnote-1-6782" id="footnote-link-1-6782" title="See the footnote.">1</a>]. Dabei sei gerade  eine niederländische, pragmatische Herangehensweise angeraten. So sollte von einem grundsätzlichen, von der Motivation der Frau unabhängigen Verbot der Burka abgesehen werden, während zugleich Schariagerichtshöfe nicht geduldet werden.</p>
<br /><ol class="footnotes"><li id="footnote-1-6782">Geert Wilders nennt er in diesem Zusammhang einen &#8220;zulutoeter&#8221; (Zulutrompeter). Kann mir jemand erklären, woher dieser Begriff kommt?  <a href="#footnote-link-1-6782">⇧</a></li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>“Die Frauen tragen in der Gegend darum auch alle den Niqab”</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 07:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Riexinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Religion & Moderne]]></category>
		<category><![CDATA[Burka]]></category>
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		<description><![CDATA[PI-gestern[1] über Vénissieux, eine Vorstadt von Lyon. Grundlage ist ein Bericht des Figaro . Dort heißt es:
Au total, dans cette banlieue de 60 000 habitants mitoyenne de Lyon, elles seraient «plus d&#8217;une centaine», selon le maire communiste André Gérin. Une des concentrations les plus importantes de France.
also etwas über 100 bei 60 000 Einwohnern. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PI-gestern[<a href="#footnote-1-6754" id="footnote-link-1-6754" title="See the footnote.">1</a>] über Vénissieux, eine Vorstadt von Lyon. Grundlage ist ein <a href="http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2009/07/01/01016-20090701ARTFIG00037--venissieux-terre-d-expansion-de-la-burqa-.php">Bericht</a> des Figaro . Dort heißt es:</p>
<blockquote><p>Au total, dans cette banlieue de 60 000 habitants mitoyenne de Lyon, elles seraient «plus d&#8217;une centaine», selon le maire communiste André Gérin. Une des concentrations les plus importantes de France.</p></blockquote>
<p>also etwas über 100 bei 60 000 Einwohnern. Der erwähnte kommunistische Bürgermeister Gérin, ist zugleich Abgeordneter und hat den <a href="http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/6298/burkaverbot-in-frankreich/">Vorschlag für ein Burkaverbot</a> ins Spiel gebracht. Insgesamt zeichnet dieser Arttikel jedoch ein wenig erquicliches Bild.</p>
<br /><ol class="footnotes"><li id="footnote-1-6754">http://www.pi-news.net/2009/07/lyoner-banlieue-versinkt-im-antiwestlichen-islam/#more-70254  <a href="#footnote-link-1-6754">⇧</a></li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Einen Channel Gap&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 19:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Riexinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; konstatiert die französische Journalistin Agnès Poirier in der &#8220;Times&#8221;, denn der Vorstoß französischer Parlamentarier, das Tragen der Burka zu verbieten, stößt in Großbritannien weitgehend auf Unverständnis. Und zwar nicht nur bei linken Multikulturalisten, sondern auch in konservativen Medien.  So erklärt der &#8220;Telegraph&#8221; mit Zitaten junger Musliminnen &#8220;Why the burka is part of Britain&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; <a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/columnists/guest_contributors/article6565064.ece">konstatiert</a> die französische Journalistin Agnès Poirier in der &#8220;Times&#8221;, denn der <a href="http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/tag/burka/">Vorstoß</a> französischer Parlamentarier, das Tragen der Burka zu verbieten, stößt in Großbritannien weitgehend auf Unverständnis. Und zwar nicht nur <a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/belief/2009/jun/25/france-burka-veil-controversy">bei linken Multikulturalisten</a>, sondern auch in konservativen Medien.  So <a href="http://www.telegraph.co.uk/news/5627346/Why-the-burka-is-part-of-Britain.html">erklärt</a> der &#8220;Telegraph&#8221; mit Zitaten junger Musliminnen &#8220;Why the burka is part of Britain&#8221;. In der &#8220;TImes&#8221; <a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/columnists/frank_skinner/article6578813.ece">vergleicht</a> Frank Skinner, den Vorschlag mit dem Vorgehen der Taliban, die ja auch eine Kleiderordnung durchsetzen. Rod Liddel ein Altlinker, der seinen Lebensunterhalt damit verdient, im &#8220;Spectator&#8221; über New Labour und die liberale Elite abzulästern,<a href="http://"> meint</a>:</p>
<blockquote><p>It is the division between the public and private — a tolerance of what people wish to believe in, what they should wear, but a steadfast refusal to append to these beliefs a sort of official moral equivalence — which should determine how we deal with Islam the ideology. In practical terms it might well mean the removal of the burqa from within state schools, so that all kids are treated equally and the state is not seen as conniving in the subjugation of women. Just as any girl who went to school dressed like one of the ladies in my hotel bar last night would be sent home sharpish. It seems, though, that whenever our politicians attempt to get to grips with Islam, when it is required that they ‘get tough’, they end up being illiberal, bullying and devoid of principle.</p></blockquote>
<p>Wenige schwimmen gegen den Strom. Eine <a href="http://blogs.telegraph.co.uk/news/jamesdelingpole/10132023/burqa_ban_what_barack_obama_could_learn_from_nicolas_sarkozy_about_islam/">Ausnahme</a> stammt vom Telegraph-Blogger James Delingpole, nach eigenen Aussagen &#8220;right about everything&#8221;, in einem <a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/leading_article/article6578944.ece">ungezeichneten Leitartikel</a> &#8220;Times&#8221; heißt es:</p>
<blockquote><p>Among European liberals the burka is seen as a symbol of female subservience. And the freedom to opt for such deplorable status runs counter to other liberties regarded as more important in the hierarchy of freedoms: openness, transparency, equality and opportunity. Within Western society, the covering of the face negates all such fundamental rights. The mistrust, alienation and brake on communication engendered by a face veil were the basis of Jack Straw&#8217;s principled but contentious denunciation of the niqab. Such objections apply even more forcefully to the burka.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Burkaverbot in Frankreich?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 10:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Riexinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Religion & Moderne]]></category>
		<category><![CDATA[Welt des Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Burka]]></category>
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		<category><![CDATA[Nicolas Sarkozy]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Gruppe von Parlamentariern aus allen Parteien hat sich der Initiative des kommunistischen Abgeordneten André Gerin, das Tragen der Burka zu verbieten, angeschlossen. Letztes Jahr war vom Conseil d&#8217;État einer Marokkanerin, die Burka trägt, die französische Staatsbürgerschaft verweigert worden, da sie &#8220;im Namen einer radikalen Ausübung ihrer Religion ein Verhalten in der Gesellschaft an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <a href="http://www.liberation.fr/societe/0101574845-burqa-a-chacun-de-se-positionner-sur-la-laicite">Gruppe von Parlamentariern aus allen Parteien</a> hat sich der Initiative des kommunistischen Abgeordneten <a href="http://www.liberation.fr/politiques/0101574651-la-burqa-une-prison-ambulante">André Gerin</a>, das Tragen der Burka zu verbieten, angeschlossen. Letztes Jahr war vom Conseil d&#8217;État einer Marokkanerin, die Burka trägt, die französische Staatsbürgerschaft verweigert worden, <a href="http://www.lemonde.fr/societe/article/2009/06/18/des-deputes-ouvrent-le-debat-sur-le-port-de-la-burqa_1208273_3224.html">da sie</a> &#8220;im Namen einer radikalen Ausübung ihrer Religion ein Verhalten in der Gesellschaft an den Tag legt, dass mit den wesentlichen Werten der französischen Gesellschaft besonders dem Prinzip der Gleichheit der Geschlechter unvereinbar ist&#8221; Nach dem zuletzt verlinkten Bericht ist diese Initiative auch eine Reaktion darauf, dass Sarkozy gutgeheißen habe, dass Obama in Kairo für das Recht den Schleier zu tragen eingetreten war.<br />
___________________<br />
Nachtrag 19.06.2009</p>
<p>Die Regierung <a href="http://www.liberation.fr/politiques/0101575032-burqa-le-gouvernement-n-ecarte-pas-une-loi">schließt</a> ein solches Gesetz nicht aus.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dreiste Vereinnahmung</title>
		<link>http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/6085/dreiste-vereinnahmung/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 17:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Riexinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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		<category><![CDATA[Zweiter Weltkrieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Darfur-Leugner Trojanow behauptet in der TAZ mit Blick auf die Landung der Alliierten in der Normandie:
Ich war erstaunt. Bei massenhaften Luftangriffen denke ich an Dresden und Coventry, und nicht an Caen und St. Malo. D-Day ist für mich, wie wohl für die meisten von uns, das Sinnbild eines gerechten, moralisch unangreifbaren Krieges. Ein Mythos, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.perlentaucher.de/blog/2_trojanows_darfurkrise">Darfur-Leugner</a> Trojanow <a href="http://www.taz.de/1/debatte/kolumnen/artikel/1/vorauseilende-ethik/?type=98">behauptet</a> in der TAZ mit Blick auf die Landung der Alliierten in der Normandie:</p>
<blockquote><p>Ich war erstaunt. Bei massenhaften Luftangriffen denke ich an Dresden und Coventry, und nicht an Caen und St. Malo. D-Day ist für mich, wie wohl für die meisten von uns, das Sinnbild eines gerechten, moralisch unangreifbaren Krieges. Ein Mythos, mit dem wir aufgewachsen sind und der jedes Jahr feierlich begangen wird, in Anwesenheit von Veteranen und Präsidenten. Denn auch diese Invasion hatte ihre düsteren Seiten. Allein in der Normandie wurden mehr als 15.000 Zivilisten durch die Bombardierungen im Vorfeld getötet und weitere 20.000 bei den Gefechten nach der Landung, vor allem in Caen. Insgesamt wurden im Sommer 1944 mehr französische Zivilisten (rund 70.000) durch Bomben der Alliierten getötet als britische Zivilisten durch deutsche Bomben (rund 50.000). Wie pervers klingt in diesem Zusammenhang der Begriff &#8220;friendly fire&#8221;.</p></blockquote>
<p>Damit begründet er folgende Schlussfolgerung:</p>
<blockquote><p>Mit einem Abstand von mehr als 60 Jahren wird auch der Zweite Weltkrieg zunehmend als ein Höllenfeuer angesehen, aus dem keine Seite moralisch unbeschadet herausgekommen und der mit dem Persilschein des &#8220;gerechten Krieges&#8221; nicht reinzuwaschen ist. Die Sieger drucken solche Exkulpationen inflationär, und die Mächtigen lassen sie sich in vorauseilender Ethik bescheinigen. Das Etikett &#8220;gerechter Krieg&#8221; wird wie ein TÜV-Siegel vergeben, um die Geschehnisse dann nicht weiter zu hinterfragen. In 60 Jahren werden wohl unsere Nachfahren die inzwischen unzähligen zivilen Opfer des &#8220;gerechten Kriegs&#8221; in Afghanistan erstaunt und empört zur Kenntnis nehmen. Vom Irak ganz zu schweigen. Die Gerechtigkeit wird schnell aus den Augen verloren, wenn Krieg geführt wird.</p></blockquote>
<p>Das Nötige hierzu hat Richard Wagner bereits auf der Achse <a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/trojanows_luftkrieg/">gesagt</a>:</p>
<blockquote><p>Wer dieses Kriegsziel relativiert, stellt auch das Kriegsergebnis infrage, er strebt die Delegitimierung des Westens an.</p></blockquote>
<p>Dennoch eine persönliche Anmerkung. Besonders abstoßend empfinde ich die Vereinnahmung der französischen Bevölkerung gegen die Alliierten. <a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Royan#La_ville_nouvelle_des_ann.C3.A9es_50">[wikipop]Royan[/wikipop]</a>, die Partnerstadt meiner Heimatstadt wurde Anfang 1945 ebenfalls völlig zerstört, irrtümlich wird behauptet, Ziel der RAF war wohl der U-Boothafen in [wikipop]La Rochelle[/wikipop]. Zu Unklarheiten in der Schuldfrage hat dies nicht geführt. Wir wurden als Austausschüler nicht vor antibritischen Ressentiments älterer Bürger gewarnt.</p>
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