Tag Archive
Islamistisch-rechtspopulistische Gemeinsamkeit
Am Donnerstag (15.9.) wird in Dänemark der neue Folketing gewählt. In Kopenhagen begleitet den Wahlkampf eine Kampagne zur Einschüchterung muslimischer Politiker und Wähler. So wurden der linkssozialistischen Politikerin Özlem Çekiç die Hälfte ihrer Wahlplakate gestohlen. Jene der sozialdemokratischen Kandidatin Yıldız Akdoğan wurden mit Aufklebern zugekleistert, auf denen zu lesen ist: “Gott steht zu Gesetze... »
Solidarität mit den Kopten
Wer Solidarität von anderen fordert, sollte selbst auch aktiv werden. Ich fragte am Mittwoch bei der koptischen Gemeinde in Düsseldorf an, ob man sich über einen Besuch zum Weihnachtsgottesdienst freuen würde oder ob das eher beeinträchtigend für die Feierlichkeiten wäre. Man würde sich über Besucher sehr freuen und so fuhr ich gestern nach... »
Muslime wollen koptische Kirchen bewachen
Wie die Welt berichtet, haben die drei größten muslimischen Verbände in den Niederlanden angeboten, die Kopten vor islamistischem Terror zu beschützen, indem sie deren Gotteshäuser bewachen wollen. Das ist weitaus mehr als eine Distanzierung von den Verbrechen al-Qaidas. Die christlichen Kirchen sollten darüber nachdenken, ob sie sich diesem Angebot anschließen, um damit ebenfalls Solidarität... »
Keine Satellitenschüsseln in Vollsmose
Vollsmose ist ein Plattenbauviertel in Odense, der drittgrößten Stadt Dänmarks. In den dänischen Medien erscheint dieser Stadtteil als Inbegriff der von Arbeitslosigkeit, Verwahrlosung, Gewalt und Radikalisierung gekennzeichneten “Ghettos”. Die Regierung hat dieser Tage den sogenannten Ghettoplan vorgelegt, der vorwiegend sozial- und baupolitische Maßnahmen zur Aufwertung der entsprechenden Quartiere enthält. So sollen die am schlimmsten... »
Moschee für Kirche: Nicht in Dänemark
korrigiert 23.20.2010 Der Norwegens sozialdemokratischer Außenminister Jonas Gahr Støre hat diese Woche die Fianzierung des Baus einer Moschee in Tromsø durch Saudi-Arabien untersagt. Der Grund war, dass diese Moschee von Saudi-Arabien finanziert wurde, das selbst Nichtmuslimen nicht erlaubt Gotteshäuser zu errichten (hier mehr zum aus Australien stammenden Gründer). In Dänemark wurde diese Maßnahme sogleich von... »
Schwedisch-dänischer Wahlk(r)ampf
Morgen wählen die Schweden einen neuen Reichstag. Dabei erscheint es möglich, dass erstmals eine bürgerliche Regierung im Amt bestätigt wird und dass die Moderaten (Konservativen) die Sozialdemokraten erstmals seit 90 Jahren als stärkste Partei ablösen. Viele Dänen interessiert an dieser Wahl etwas ganz anderes, nämlich die vermeintliche Diskriminierung der Sverigedemokrater. Hintergrund ist die Tatsache, dass... »
Moscheebau: Viel Lärm um Nichts?
Wie in anderen westlichen Ländern rufen Pläne zum Bau von Moscheen in Dänemark heftige Reaktionen vor. In den letzten Monaten haben die Räte der drei größten Städte, neben Kopenhagen Århus und Odense, den Bau repräsentativer Moscheen gebilligt. Der Vollendung der Projekte steht nun ein anderes Problem im Wege: Geldmangel. Wie die Zeitung “Kristelig Dagblad” berichtet,... »
Die TAZ entdeckt die schwarze Pädagogik
Neues aus der Serie “Unerträglicher als Sarrazin sind nur seine Gegner“. Am Wochenende las man in der TAZ: Zu dieser “kulturell bedingten” Mentalität gehöre, dass muslimische Jungen am liebsten unter sich blieben, Frauen jeden Respekt verweigerten und ihre Lehrer gern als “Hurensöhne” titulierten. Als Beweis zitiert Sarrazin den arabischstämmigen Berlin-Neuköllner Sozialarbeiter Fadi Saad: “Mit Kuschelpädagogik kommt man... »
Einwanderung und Islam…
… spalten die Dänen, berichtet “Jyllands Posten”. Die nackten Prozentzahlen der Umfrage von Rambøll/Analyse Danmark legen dies in der Tat nahe. So beurteilen 49,7 % der Dänen die Zuwanderung der letzten vier Jahrzehnte positiv, während 42,4 % sie negativ beurteilen. Deutlich negativer wird die Frage beantwortet, ob sich der Islam angepasst habe. 54,9 %... »
Die Ausländer sterben aus!
Können Brawer, Heinsohn, Laqueur & Co. ihre Bücher über die Islamisierung Europas zum Altpapier geben? Das sollten sie zumindest dann, wenn das, was das Dänische Statistikamt herausgefunden hat, Vorbote eines breiteren Trends ist. In Dänemark bekommen heute Einwanderinnen weniger Kinder als ethnische Däninnen, nämlich 1,6 im Vergleich zu 1,9. Garbi Schmidt von Nationalen Wohlfahrtsforschungzentrum macht... »

