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✒️ Scharfe Schoten - die Glosse

Satire, ja aber

Ein Islamwissenschaftler kennt die Hintergründe.

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Globalisierung

Die Seifenblasen des Wachstumskritikers

Im Jahre 2050, so erträumt es sich der Sozialpsychologe Harald Welzer, werde es keinen Kapitalismus mehr geben, denn der habe sich mit seinen umfänglichen Privatisierungen als historisch “grösster Fehler” herausgestellt, “den man überhaupt begangen hat in der Moderne.” In Welzers Utopie werden weite Bereiche lokalwirtschaftlich mit lokalen Währungen organisiert sein. Wettbewerb und Wachstum gehören der Vergangenheit an.

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✒️ Scharfe Schoten - die Glosse

Überraschung

Wo kommen die hohen Verbraucherpreise her?

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✒️ Scharfe Schoten - die Glosse

Ab nach Mallorca!

Manch einer hat ein origninelles Verständnis von Integration.

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Griechenland

Gefangen im Labyrinth

Fremde Mächte, die mittels versteckter Maschinen kontrolliert Waldbrände auslösen – wer solchen Gerüchten Glauben schenkt, lässt sich auch sonst jeden Bären aufbinden. Schlimm nur, wenn ein erheblicher Teil der Bevölkerung solchen Wahnvorstellungen anhängt.

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Irak

Die «Red Team»-Strategie

Hätte das Ruder im Irak herumgerissen werden können? Im Jahre 2005 kam eine Kommission von Fachleuten, das «Red Team», zu dem Schluss, dass eine neue Strategie vonnöten sei, um das Vertrauen der Iraker zurückzugewinnen – und den Krieg zu verkürzen. «Foreign Policy» berichtet:

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✒️ Scharfe Schoten - die Glosse

Tendenz

Einer politischen Partei nahezustehen, macht einen Journalisten allein noch nicht unglaubwürdig.

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Naher und Mittler Osten

Zahar: Gaza freies Land

Der Gazastreifen ein Gefängnis? Noch immer von Israel besetzt? Nein, sagt einer, der es wissen muss: Mahmoud al-Zahar, einer der Führer der Hamas im Gazastreifen, stellt im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Ma’an klar, dass von Besatzung keine Rede sein kann.

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Naher und Mittler Osten

Was wollen die MEMRI-Kritiker?

Thomas Friedman hat gewiss recht, wenn er in der Empörung über den islamkritischen Mohammed-Film eines in den USA lebenden ägyptischen Kopten eine Doppelmoral am Werk sieht (s. auch hier). Dass er seine These durch Quellen unterlegt, die vom Übersetzungsdienst MEMRI stammen, hat allerdings wieder ein paar alte Reflexe zum Vorschein gebracht: MEMRI sei unseriös, inakkurat, manipulativ und verfolge eine politische Agenda, lauten die Vorwürfe, die seit Jahren immer einmal wieder zu hören sind.

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Journalismus

Cui bono

Spötter sagen ja, Jakob Augstein sei das beste Argument für eine Erbschaftssteuer von einhundert Prozent. Das da etwas dran ist, zeigt jener aktuell in seiner Kolumne: “Die zornigen jungen Männer, die amerikanische – und neuerdings auch deutsche – Flaggen verbrennen”, so Augstein anlässlich der islamischen Empörungswellen im Gefolge des Mohammed-Films, seien “ebenso Opfer wie die Toten von Bengasi und Sanaa.” Und für ihr Tun offenbar ganz und gar unverantwortlich.

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