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Naher und Mittler Osten

Die Schwäche des Teheraner Regimes

Teheran hat als Vergeltung für die Tötung hochrangiger Mitglieder seiner Revolutionsgarden in Damaskus dreihundert Raketen und Drohnen auf Israel abgefeuert. Eine direkte Konfrontation hat das Regime bislang immer vermieden. Medien sprechen von einem «Überschreiten des Rubikon» und einem erheblichen Eskalationspotential.

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Naher und Mittler Osten

Je länger der Krieg in Gaza dauert

Je länger der Krieg in Gaza dauert, desto grösser wird die Wahrscheinlichkeit von soldatischem Fehlverhalten in Israels Armee. Dafür sind einzelne Offiziere verantwortlich, die zur Rechenschaft gezogen werden müssen – aber an unserer Solidarität mit Israel sollte das nichts ändern.

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✒️ Scharfe Schoten - die Glosse

Nahostkonflikt so gut wie gelöst

Ein Orientalist hat etwas falsch verstanden.

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Naher und Mittler Osten

Die Hamas und ihr Verharmloser

Faktencheck ist gross in Mode, aber noch so steile Thesen werden kaum auf Fakten gecheckt, wenn sie aus einer bestimmten politischen Ecke kommen. So haben Verwirrrung und Desinformation leichtes Spiel und kann ein Publizist ohne kritische Nachfragen befürchten zu müssen, seine Behauptung von einem gemässigten Flügel der Hamas weiter unter die Leute bringen.

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✒️ Scharfe Schoten - die Glosse

An Israels Kritiker

Basiswissen über den Nahen Osten hat es weiterhin schwer.

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✒️ Scharfe Schoten - die Glosse

Frau K. und die 25.000 Toten

Wirkung und Ursache sollte man nicht verwechseln.

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✒️ Scharfe Schoten - die Glosse

Zweistaatenlösung

Die Hamas hat Grund zur Freude.

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✒️ Scharfe Schoten - die Glosse

Das Versagen der Barbara S.

Eine Historikerin checkt ihre Quelle nicht.

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✒️ Scharfe Schoten - die Glosse

Deutschland und der Rest der Welt

Die Masse irrt sich nicht, autoritäre Regierungen schon gar nicht.

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Naher und Mittler Osten

Weder planvoll noch systematisch

Der Philosoph Theodor W. Adorno schrieb einst, dass der Begriff Genozid nach dem Massenmord der Nazis an den Juden erfunden wurde, um dem «Planvollen, Systematischen und Totalen» einen Begriff zu geben, «wollte man nicht den Opfern, deren es ohnehin zu viele sind, als daß ihre Namen erinnert werden können, noch den Fluch des Nicht-gedacht-soll-ihrer-werden antun.» Der Vowurf, einen Genozid zu begehen, wird nun in Den Haag gegen Israel verhandelt.

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