Stillos

Michael Kreutz • 09/11/2014

Natürlich kann man eine Menge gegen die Linkspartei sagen. Dieses Blog gehört ganz bestimmt nicht zu ihren Sympathisanten und dass Innenminister de Maizière die Beobachtung von Linke-Abgeordneten durch den Verfassungsschutz hat einstellen lassen, ist ein Unding, solange es in der Partei noch ganz offiziell eine “Kommunistische Plattform” gibt.

Die Linkspartei hat bis heute nicht begriffen, dass die Bundesrepublik ein bürgerliches Projekt ist, das sich mit kollektivistischen Vorstellungen gar nicht verträgt. Sie ist blind für die Tatsache, dass demokratische Prozesse  auch so etwas wie eine Tyrannei der Mehrheit hervorbringen können – eine Gefahr, die liberale Vordenker wie John St. Mill oder Isaiah Berlin immer gesehen haben. Gerade letzterer hatte betont, dass der Individualismus am Anfang aller bürgerlichen Freiheit steht, die zu bewahren die oberste Aufgabe moderner liberal-demokratischer Systeme sein muss.

Wie gesagt, man kann der Linkspartei also eine Menge vorwerfen und insofern hatte Wolf Biermann mit seinen Sticheleien recht, die er im Bundestag gegen die Linkspartei austeilte. Und doch war das, was Biermann da gemacht hat, nicht in Ordnung.

Man darf wohl annehmen, dass die Einladung, wenn auch von Bundestagspräsident Lammert im Alleingang betrieben, offiziell vom Bundestag kam, zu dem die Abgeordneten der Linkspartei nun einmal gehören. Letztere waren damit, wenn auch eher ungewollt, Einladende und folglich Gastgeber, nicht etwa blosse Zuschauer.

Es ist doch recht stillos, wenn ein geladener Gast, der Biermann war, einen Teil der Gastgeber blossstellt. Als Lammert freundlich daran erinnerte, dass die Einladung dem Sänger Biermann, nicht dem Redner Biermann galt, nutzte dieser das als prächtige Steilvorlage: “Aber natürlich habe ich in der DDR mir das Reden nicht abgewöhnt und das werde ich hier schon gar nicht tun.”

Ich mag Lammert ja, habe ihm bei der letzten Bundestagswahl meine Erststimme gegeben, aber dass er sich mit seiner Ermahnung auch noch hinter der Geschäftsordnung des Bundestages versteckte, war keine Glanzleistung. Inwieweit der ganze Vorfall der Glaubwürdigkeit des Parlaments und damit der Demokratie geschadet hat, wird man sehen.

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Und nun zu etwas ganz anderem: Beethoven. Zur Feier des Tages.

Religionskritik und Abwehrreflexe

Michael Kreutz • 09/11/2014

Es geht einmal mehr um den Islam. Den milden Spott, den der Kabarettist Dieter Nuhr über die Religion ausgegossen hat, kritisiert ein Text im “Cicero” wie folgt:

Sein Fehler liegt darin, allen Ernstes eine Kausalität zu suggerieren, die nach folgendem Schema läuft: „Die Nazi-Denke, das liegt am Deutschsein, nicht an der NS-Ideologie.“

Das steht da in aller Unschuld, gleich so, als hätte es in Deutschland nie eine Debatte darüber gegeben, inwieweit die NS-Ideologie in der deutschen Kultur, im Deutschsein, verwurzelt ist. Vom Philosophen Helmuth Plessner über die Historiker Hans Kohn und Sebastian Haffner, den Literaturwissenschafftler Hans Mayer, den Soziologen Wolf Lepenies bis zum Germanisten Heinz Schlaffer – um nur einige Namen zu nennen – haben sich Gelehrte und Intellektuelle mit der Frage befasst, inwieweit die NS-Ideologie in der deutschen Kultur vorgeprägt worden ist. Keine der genannten Koryphäen ist je zu der Schlussfolgerung gelangt, dass die NS-Ideologie etwas gewesen wäre, das man den Deutschen 1933 übergestülpt hätte!

Natürlich führt von einem Ulrich von Hutten (1488-1523), der ein deutsches Selbstverständnis im Geiste einer unversöhnlichen Feindschaft mit Frankreich und dem Westen vorantrieb, kein direkter Weg nach Auschwitz, aber Deutschland hat in der Geschichte immer, wenn es darauf ankam, die falsche Abzweigung genommen. Das alles wird heute schonungslos analysiert und publiziert und diskutiert, aber die Verfasserin des Artikels, es handelt sich um Khola Maryam Hübsch, hat von all dem nichts mitbekommen, sonst würde sie nicht diesen unsinnigen Vergleich ziehen, dass die Greueltaten des sog. Islamischen Staates mit dem Islam in Verbindung zu bringen so unredlich sei wie die “NS-Denke” aus dem Deutschsein abzuleiten.

Die Feststellung freilich, dass man als Deutscher nicht unbedingt ein Nazi sein muss, ist genauso banal wie diejenige, dass man als Muslim kein Islamist sein muss. Falls das jedoch Hübschs Intention gewesen sein sollte, so hätte Nuhr wohl zugestimmt und alle Aufregung wäre verpufft.

Genauso abstrus und weltfremd auch folgende Behauptung:

Der Islamdiskurs hat eine neue Qualität erreicht. Was früher als klar rechts eingeordnet worden wäre, gehört heute zum guten Ton und liegt ziemlich mittig, Islamisten sei Dank.

An dieser Äusserung zeigt sich abermals die komplette Ahnungslosigkeit der Verfasserin. Denn genau das Gegenteil ist der Fall. Die islamwissenschaftliche Publizistik hat noch bis mindestens Ende der 90er Jahre genügend professionelle Distanz zu ihrem Forschungsgegenstand aufgebracht, um manches – keineswegs alles – am Islam kritisch zu sehen, so wie auch andere Disziplinen ihren Forschungsgegenstand mit der gebührenden Distanz behandelten.

Das ist heute nicht mehr der Fall. Eine kritische Haltung ist heute nahezu vollständig aus der akademischen Publizistik verschwunden. So gut wie alles ist auf Dialog gebürstet. Natürlich gibt es noch immer so etwas wie eine kritische Herangehensweise an den Islam, aber sie findet sich nurmehr in der populären Publizistik und im Internet, wo sie dann zum Teil auf eine sehr krawallige Weise betrieben wird.

Hübsch echauffiert sich des weiteren über “die Unkenntnis über historische und textuelle Zusammenhänge.” Das fällt auf sie zurück. Denn leider ist die Praxis des “Islamischen Staates” nicht neu. Als im 8. Jahrhundert der Literat Ibn al-Muqaffaʿ der Ketzerei beschuldigt wurde, schlug man ihm Arme und Füsse ab. Bei lebendigem Leibe, versteht sich. Die Vorschrift dazu fand man im Koran. Natürlich kann man die entsprechende Passage auch historisieren, metaphorisieren, umdeuten – was auch immer. Aber man kann sie eben auch wörtlich nehmen und das hat man im Mittelalter ebenso getan wie das heute die Glaubenskrieger des “Islamischen Staates” tun!

Was Frau Hübsch und viele andere, die so denken wie sie, offenbar ebenso wenig auf ihrem Radarschirm haben, ist die Tatsache, dass eine selbst rabiate Kritik am Christentum hierzulande immer zu Kontroversen führt, aber so gut wie nie skandalisiert wird. Beispiele dafür finden sich zuhauf:

Für Heine z.B. bestand die Idee des Christentums in der „Vernichtung der Sinnlichkeit‟, ähnlich argumentierte auch Nietzsche, der freilich sehr viel ätzender formulierte. In seinem “Antichristen” nutzte er die Gelegenheit, auch noch kräftig gegen die Deutschen (“Es sind meine Feinde, ich bekenne es, diese Deutschen”) auszuteilen. Beide gelten als Klassiker der deutschen Literatur und Philosophie, in Düsseldorf hat man die Universität nach Heine benannt.

Auch dass der abendländische Antisemitismus eine Quelle im Neuen Testament habe, ist hierzulande keine These, die heftig bekämpft würde. Bei Johannes stehen die Juden für die Welt, die der Evangelist in geradezu gnostischer Manier radikal ablehnt. Spätere Judenfeinde haben sich immer gern auf Johannes berufen. Daniel Goldhagen und Micha Brumlik haben darüber Bücher verfasst, ohne dass Vorwürfe wie “Christophobie” o.ä. laut geworden wären. Solche Thesen nimmt man ganz easy.

Karl-Heinz Deschner schliesslich hat uns mit einer mehrbändigen “Kriminalgeschichte des Christentums” erfreut, die zwar ganz erhebliche, zum Teil erzürnte Kritik hervorgerufen hat, innerhalb und ausserhalb Deutschlands aber selbst von zahlreichen Universitätsbibliotheken einer Anschaffung für würdig befunden wurde. Deschners Thesen dürften mindestens ebenso viele Anhänger wie Gegner gefunden haben, aber in jedem Falle werden sie diskutiert.

Oder nehmen wir die Theologin Uta Ranke-Heinemann. In ihrem Buch Nein und Amen finden wir zahlreiche Attacken nicht nur gegen die Kirche, sondern auch gegen die Bibel und sogar das ganze Christentum. “Fälschungen finden sich im Neuen Testament in vielfältigem Sinn” heisst es da  und dem Christentum selbst attestiert sie eine “Unbarmherzigkeit (…) die Wert darauf legt, dass zusätzlich unechte Leiden produziert werden.” Im Christentum werde “Grausamkeit fälschlich als Gottes Wille betrachtet”, das Christentum sei insofern “eine Erziehung zur Grausamkeit.”1

Das heisst nicht, dass solche Äusserungen nur auf Zuspruch stiessen. Die Dame polarisiert, für manche ist sie auch einfach nur so etwas wie eine Ulknudel des akademischen Betriebs. Aber warum gelten weit harmlosere Äusserungen über den Islam so vielen als Skandal? Dabei ist gerade Frau Hübsch keine Vertreterin eines aufgeklärten Islam, insofern als sie an anderer Stelle die islamische Verschleierung nicht einfach mit einem religiösen Gebot begründet, sondern sie ihrer Leserschaft mit einer tiefgreifenden Kulturkritik an den westlichen Gesellschaften schmackhaft zu machen versucht.

Tatsächlich könnte die Argumentation, derzufolge wir in einer “hypersexualisierten Gesellschaft” lebten, in der Liebe zur “Ware” verkomme und es nur um “Quantität und eine schnelle Rendite” gehe, genausogut aus der Feder eines Salafisten stammen. Liebe gehorche “den Gesetzen des kapitalistischen Marktes, der die Ego-Befriedigung zur Maxime des Handelns erklärt” habe, schreibt Frau Hübsch, die den Schleier zum Angelpunkt einer ganzen Weltanschauung macht, in der es gar kein selbstbestimmtes Individuum mehr gibt, sondern nur noch durch den Markt vermeintlich fremdbestimmte Zombies. Wie emanzipiert!

Wenn es einen Grund gibt, den ein oder anderen Aspekt des Islams kritisch zu beleuchten, haben die apologetischen Texte von Frau Hübsch ihn sicherlich geliefert.

[Überarbeitet]


  1. Uta Ranke-Heinemann: Nein und Amen: Anleitung zum Glaubenszweifel. Hamburg 1992, S. 260, 354, 355. 

Desinformation bei der “Zeit”

Michael Kreutz • 05/11/2014

Ein Online-Kommentar der “Zeit” regt sich über die aktuelle Titelgeschichte des “Focus” auf, die sich der “dunklen Seite des Islam” widmet. Kann schon sein, dass der “Focus” sich damit auf das Niveau eines Revolverblattes begibt und sich manches darin findet, was kritikwürdig ist. Aber die Kritik, wie sie im “Zeit”-Kommentar geübt wird, kommt einer Desinformation gleich.

Als erstes wird moniert, dass der “Focus” sich seine Belege bei Extremisten suche, die er als “Gelehrte” verkaufe. Konkret: Der “Focus” hat den australischen Imam Sheik Faiz Mohammed mit der Äusserung zitiert, dass westliche Frauen mit ihrer Kleidung zur Vergewaltigung geradezu einlüden, ohne dass er, der “Focus”, darauf hingewiesen hätte, dass Faiz Mohammed ein Dschihadist sei. Der “Zeit”-Kommentator reagiert darauf mit Unverständnis und behauptet, das wäre so, “als würde man den Ku-Klux-Klan heranziehen, um christlichen Rassismus anzuprangern.”

Doch es die “Zeit”, die hier ihre Leser in die Irre führt. Denn der Begriff “Dschihadist” ist eine Fremdzuschreibung, die von den so Bezeichneten in der Regel abgelehnt wird. Für sie gibt es nur “Muslime” und nur “Islam”. Tatsächlich gibt es gute Gründe anzunehmen, dass die Auffassung von Faiz Mohammed etwas mehr repräsentieren könnte als nur eine extremistische Randgruppe.

So hat die marokkanische Soziologin Fatima Mernissi, die ein ganzes Forscherleben der Unterdrückung der Frau in islamischen Gesellschaften widmete, schon vor fast dreissig Jahren darauf aufmerksam gemacht, dass die Belästigung von Frauen in der Öffentlichkeit als inhärente Antwort auf ihren vermeintlichen Exhibitionismus zu verstehen sei: Nach verbreiteter Vorstellung halten sich nur Prostituierte oder verrückte Frauen unbeaufsichtigt auf der Strasse auf.1

Passend dazu berichtet albanische Schriftstellerin Ornela Vorpsi in ihrem autobiographischen Roman “Das ewige Leben der Albaner” davon, wir sehr es für Frauen auf dem Land einem Spiessrutenlaufen gleichkommt (“Auf der Strasse gehen dir die Blicke durch und durch”), sich in der Öffentlichkeit zu bewegen. In der ländlichen Gesellschaft Albaniens, die stark von islamischen Wertvorstellungen geprägt ist, sind Frauen deshalb so selten in der Öffentlichkeit zu sehen, weil alles andere als „Herumhuren‟ gilt.2

Natürlich ist nicht alles, was in der Islamischen Welt passiert, unter den Begriff “traditionell” zu fassen. Aber vieles eben schon.  Albanien jedenfalls ist immer noch schwach urbanisiert. Das gilt auch für weitaus grössere islamische Länder wie Ägypten, Indonesien oder Pakistan. Ausserdem handelt es sich bei dem beschriebenen Problem keineswegs um eines, das in den Städten nicht anzutreffen wäre. Im Gegenteil.

Die Islamwissenschaftler Erdmute Heller und Hassouna Mosbahi haben dazu eine plausible These entwickelt. Demnach gilt in den islamisch geprägten Städten die häusliche Sphäre traditionell als die weibliche und die öffentliche Sphäre als die männliche. Erstere wird gegenüber der Aussenwelt ebenso blickdicht gemacht wie das weibliche Individuum, das sich nur verhüllt in die öffentliche, also männliche Sphäre zu begeben hat. Die traditionelle Architektur bildet somit die Geschlechtertrennung mitsamt der entsprechenden Rollenzuweisung ab.3

Plausibel oder nicht – den “Zeit”-Kommentator scheint die Realität in den islamischen Gesellschaften nicht weiter zu kümmern. Ihn beschäftigt vielmehr eine weitere Behauptung im “Focus”, derzufolge “[i]n weiten Teilen der islamischen Welt […] Frauen weder am öffentlichen Leben teilnehmen noch Eigentum besitzen noch heiraten [dürfen], wen sie wollen.” Der Verfasser des “Zeit”-Kommentar glaubt dies durch “zwei kleine Beispiele” erschüttern zu können:

Pakistan und die Türkei (zwei bevölkerungsreiche unter den mehrheitlich muslimischen Staaten) hatten weibliche Regierungschefs. Und Rania, die Königin von Jordanien, tritt nicht nur ständig öffentlich auf (jaja, ich weiß: repräsentativ, aber trotzdem), sie trägt auch noch – Achtung, Focus-Redaktion! – häufiger mal kein Kopftuch.

Natürlich sind Regierungschefs und Monarchen besonders repräsentativ, wenn es um die Lebenswirklichkeit von Menschen geht. Wer herausfinden will, wie ein typischer Londoner sein Dasein fristet, der schaue sich den Buckingham Palast an, und wer sich dafür interessiert, wie oft der durchschnittliche Deutsche ins Ausland reist, der werfe einen diskreten Blick auf den Terminkalender von Angela Merkel.

In Wahrheit dürfte der “Focus”-Artikel in diesem Punkt ganz richtig liegen. Ein Bericht der UNESCO von vor zehn Jahren über den rechtlichen Status von Frauen in fünf mehrheitlich islamischen Ländern kam zu einem niederschmetternden Ergebnis. Die Schlussfolgerung dürfte auch heute nicht an Aktualität verloren haben:

Family laws in the Muslim world therefore should adapt themselves to the new social realities and aspirations. In particular, reform is needed in those areas of law concerning guardianship of adult women, inheritance, marriage (mixed and civil), and nationality. We have seen that in the countries surveyed, none is capable of guaranteeing ang egalitarian status to women within the framework of their current laws. The family laws of the case-study countries, whatever form they may take, are at odds on some points with the international conventions guaranteeing women’s rights.

Nun ist gewiss das letzte was dieses Blog will, den muslimischen Gesellschaften eine (tatsächliche oder vermeintliche) Rückständigkeit um die Ohren zu hauen. Aber die Frage drängt sich auf, warum der Westen eine so ganz andere Entwicklung genommen hat als die islamischen Länder, die von Stabilität, Rechtssicherheit und wirtschaftlicher Prosperität so weit entfernt sind wie nur je zuvor, sofern sie nicht über Bodenschätze verfügen.

Der Mangel an individueller Freiheit ist hier sicherlich an erster Stelle zu nennen. Probleme zu lösen setzt jedoch voraus, sie erst einmal als solche zu benennen. Genau dem weichen gerade westliche Intellektuelle gern aus, indem sie sich lieber auf die Position zurückziehen, dass irgendwie alles, was in den islamischen Ländern falsch läuft, nur die Reaktion auf westliche Missetaten sei. Heraus kommen die ewig gleichen Argumentationsmuster:

Das Kopftuch? Nur ein Stück Stoff!

Die Scharia? Sowas von flexibel!

Dschihad? Eigentlich ein Kampf gegen den inneren Schweinehund!

Frauen werden benachteiligt? Für Königin Rania gilt das nicht!

Die “Focus”-Titelgeschichte ist in der Tat ein reisserisches und intellektuell ziemlich grobschlächtiges Stück. Die Probleme, die die Islamische Welt hat, sind jedoch ganz andere. Solange sie nicht gelöst werden, wird es auch Titelgeschichten wie die im “Focus” geben.


  1. Fatima Mernissi: Geschlecht – Ideologie – Islam, München 1987, passim, bes. 161-3. 

  2. Ornela Vorpsi: Das ewige Leben der Albaner (Roman), Wien 2007, 9- 12. 

  3. Erdmute Heller und Hassouna Mosbahi: Hinter den Schleiern des Islam: Erotik und Sexualität in der arabischen Kultur, München 1993, 188-9.