Radikalismus und Gewalt

Fauliges Osterei

„Wollen wir den totalen Krieg?“ fragt ein „Spiegel“-Kolumnist, der auch nur irgendwie weiss, dass man Terroristen nicht bekämpft, indem man Törtchen nach ihnen wirft, aber mit Bomben eben auch nicht. Womit aber dann?

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Akademisches

Mit apokryphen Texten zum gesellschaftlichen Frieden

In Paderborn, wie die „Welt am Sonntag‟ berichtet, ist kürzlich ein Projekt abgeschlossen worden, das sich den „koranischen Zugängen zu Jesus‟ widmete. Das könnte eine interessante Sache sein, aber skeptisch macht die Tatsache, dass ein solches Projekt gleich wieder ideologisch überformt werden muss, wonach die Forschungsergebnisse nichts weniger als „die Zukunft des gesellschaftlichen Friedens beeinflussen‟ könnten.

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Akademisches, Politische Schwärmereien, Radikalismus und Gewalt, etc.

Innige Gottesliebe

Immer wenn Religionsschwärmer und Dialogverliebte sich genötigt sehen, den Ruf des Islam aufzubessern, der durch die Gewalttaten von Islamisten Schaden zu nehmen droht, fallen ihnen die Sufis ein. Die Sufis nämlich haben schöne Gedichte verfasst und eine Liebesmystik verkündet, die für ein Antidot gegen Gewalt wie geschaffen scheint.

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Radikalismus und Gewalt, Religion und Gesellschaft

Keine Sonderstellung

Der Attentäter von Istanbul hat sich gezielt Israelis als Opfer ausgesucht – aber was sagt Aiman Mayzek vom Zentralrat der Muslime:

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Europa, Radikalismus und Gewalt

Ihr habt kein Recht

Was glauben die Attentäter von Brüssel und ihre Hintermänner vom sog. Islamischen Staat eigentlich, wer sie sind? Sie haben kein Recht, Gott zu spielen, darüber zu entscheiden, wer leben darf und wer nicht. Vor allem sind sie die letzten, die das Recht haben, sich als Opfer zu fühlen.

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Antisemitismus, Radikalismus und Gewalt

Dschihadistischer Antisemitismus

In seinem Buch „My Promised Land“ beschreibt der israelische Journalist Ari Shavit gleich auf der ersten Seite, wie zerrissen seine Gefühle in Bezug auf seine Heimat Israel sind. Das Israel, in dem er aufwuchs, sei dynamisch. überschäumend und hoffnungsfroh. Doch fühlte er, schreibt Shavit, dass zwischen all dem bürgerlichen Wohlstand, den das Land hervorgebracht hat, eine dunkle See liegt. Eines Tages, so fürchtete er, würde die dunkle See sich erheben und alle ertränken. Ein mythischer Tsunami würde die Strände heimsuchen und sein Israel hinfortspülen.

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